Interview mit Helga Roder - 1. Teil
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Katalogzettel
| Titel | Interview mit Helga Roder - 1. Teil |
| Titelzusatz |
Interviews im Rahmen des Projekts "Bringing Together Divided Memory" |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Traska, Georg [Interviewer/in]
[GND
]
Roder, Helga [Interviewte/r] Zukunftsfonds der Republik Österreich [Fördergeber] Institut für Kulturwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |
| Datum |
2015.03.26 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien [Aufnahmeort]
Tschechoslowakei [Ortsbezug] Österreich [Ortsbezug] Brno [Ortsbezug] |
| Schlagworte | Politik ; Gesellschaft ; Zweite Republik ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Interview ; Minderheiten ; Diktaturen und totalitäre Regime ; Migration ; Zweiter Weltkrieg ; Unveröffentlichte Aufnahme |
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20. Jahrhundert - 30er Jahre [Bezugsdatum]
20. Jahrhundert - 40er Jahre 20. Jahrhundert - 50er Jahre 21. Jahrhundert - 10er Jahre |
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| Typ | video |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
Information
Inhalt
Helga Roder (geb. Keckeis) entstammt dem deutschen Bürgertum in Brünn/brno. Ihre Familie war deutschnational eingestellt. Als behütetes Einzelkind erlebte die Heranwachsende den »Sozialismus« der NS-Jugenderziehung als Öffnung. Bei der grausamen Vertreibung aus Brünn/Brno kamen die meisten ihrer Großtanten und -onkel um. In Wien lebend, pflegt sie die Gemeinschaft mit anderen Vertriebenen, auch institutionell in der Sudetendeutschen Landsmannschaft.