Hoagascht - Wiener Fiakergschichten
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hoagascht
Katalogzettel
| Titel | Hoagascht - Wiener Fiakergschichten |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Bürgler, Cornelia [Moderation]
Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.06.04 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Brauch ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-07094 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hoagascht |
Information
Inhalt
"Hungerl", "Nockerl" und "Bratfisch" - die Wiener Fiaker haben schon immer Spitznamen gehabt. Conny Bürgler lässt sich in Wien von Wolfgang Fasching, dem "Baron", und von seiner "Baroness" durch die Stadt kutschieren. Sie zeigen ihr die Stallungen ihrer Schwarzen Rappen in der Freudenau und der "Baron" berweist sein Talent als Natursänger. Denn auch dafür waren die Fiaker bekannt - für ihren Gesang und ihre Geselligkeit. Sie trugen und tragen noch immer zur Verbreitung der Wiener Volksmusik bei. Auch die 16er Buam haben sich dem Wienerlied verschrieben. Sie singen alte Fiakerlieder, die sonst in Vergessenheit gerarten. Conny Bürgler und der "Baron" genießen die Musik bei einem Fiakergulasch und einem Einspänner. Und wenn Wolfgang Fasching am Abend durch die Prater-Hauptallee heimfährt, dann hat er das berühmteste Fiakerlied im Ohr - Alexander Girardi hat es 1885 bei der Weltausstellung in Wien zum ersten Mal gesungen: "I führ’ zwa harbe Rappen".