FLEISCH & flesh
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | FLEISCH & flesh |
| Titelzusatz |
Eine musikalische Collage |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Winiewicz, Lida [Text]
[GND
]
Pauer, Erhard [Text] [GND ] Hille, Paul [Komponist/in] Eberle, Judith [Darsteller/in] Kessler, Albert [Darsteller/in] Klewor, Sibylla [Darsteller/in] Lesiak, Peter [Darsteller/in] Miklautz, Sandra [Darsteller/in] Pol, Markus [Darsteller/in] [GND ] Schuster, Heidelinde [Darsteller/in] Schwarz, Philip [Darsteller/in] [GND ] Volkstheater Wien [Veranstalter] Hille, Paul [Klavier] Mauerhofer, Georg [Schlagzeug] |
| Datum |
2001.01.19 [Aufführungssdatum] 2000.12.31 [Erstaufführung] |
| Ort |
Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Theater ; Musik ; U-Musik ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-13298 12-13298 |
Information
Inhalt
„Flesh“ ist gleich „Fleisch“, aber „Fleisch“ muss deshalb noch lange nicht „flesh“ sein. Der Engländer unterscheidet zwischen seinem ureigenen „flesh“ – und „meat“, dem Fleisch auf seinem Teller. Auch der Franzose nennt das eigene Fleisch „la chair“, jenes, das er isst, „la viande“. Uns genügt ein Wort für beides. Kannibalisches Urzeit-Echo? Leider hat Sigmund Freud diese Frage nie untersucht. Also hören wir uns anderswo um, fragen die Köchinnen, Metzger, Satiriker, Ehepaare, Einsiedler, Pfadfinder, Dichter, Vampire, Göttinnen, Schweine – alle gesprächsbereit: sie singen für uns, spielen, tanzen (brillant, nebenbei bemerkt!), wissen aber auch nicht, warum. Die Frage harrt somit weiterhin wissenschaftlicher Erhellung.