Aufregend war es immer - Dokumentarist der Zeitgeschichte ; Teil 3 von 3
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hugo Portisch - Programmschwerpunkt zum 90er
Katalogzettel
| Titel | Aufregend war es immer - Dokumentarist der Zeitgeschichte ; Teil 3 von 3 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Portisch, Hugo [Gefeierte Person]
[GND
]
Winkler, Wolfgang [Gestaltung] Wolm, Karo [Gestaltung] [GND ] Clemens, Otto [Sprecher/in] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.02.19 [Sendedatum] 2017 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-14513 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hugo Portisch - Programmschwerpunkt zum 90er |
Information
Inhalt
Im dritten und finalen Teil erzählt Hugo Portisch im Gespräch mit Heinz Nußbaumer und Oliver Rathkolb von der Entstehung und Arbeit an den Dokumentationsreihen „Österreich II“ und „Österreich I“. Portisch spricht auch über die neuen Erkenntnisse, die im Zuge der Arbeit an den Dokumentationsreihen ans Tageslicht kamen.
Es war im Jahr 1981 als Portisch mit dem damaligen ORF-Generalintendanten Gerd Bacher beschloss, die Geschichte der Republik Österreich für das Fernsehen aufzubereiten. Beide waren begeistert von dem Vorhaben, doch hatten sie zu jenem Zeitpunkt noch keine Vorstellung davon, welche Dimensionen das Projekt annehmen würde. „Österreich II“, die Dokumentationsreihe über die 2. Republik Österreich war geboren. Insgesamt 32 Folgen mit je rund 90 Minuten Fernsehdokumentation entstanden in den Folgejahren.
Und aller Anfang war schwer: „Ich dachte, es würde jede Menge Material in den Archiven vorhanden sein. Aber nein, zu Beginn hatten wir nur eine einzige Rolle Film“, erinnert sich Portisch. Erst Schritt für Schritt erlangten Portisch und sein Team Zugang zu internationalen Archiven, darunter auch mit viel Glück zu den lange Zeit versperrten sowjetischen Filmmaterialien. Erst ein Besuch des Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger beim sowjetischen Staatschef Leonid Breschnew in Moskau öffnete für Portisch die Türen zum Archiv.
Es war im Jahr 1981 als Portisch mit dem damaligen ORF-Generalintendanten Gerd Bacher beschloss, die Geschichte der Republik Österreich für das Fernsehen aufzubereiten. Beide waren begeistert von dem Vorhaben, doch hatten sie zu jenem Zeitpunkt noch keine Vorstellung davon, welche Dimensionen das Projekt annehmen würde. „Österreich II“, die Dokumentationsreihe über die 2. Republik Österreich war geboren. Insgesamt 32 Folgen mit je rund 90 Minuten Fernsehdokumentation entstanden in den Folgejahren.
Und aller Anfang war schwer: „Ich dachte, es würde jede Menge Material in den Archiven vorhanden sein. Aber nein, zu Beginn hatten wir nur eine einzige Rolle Film“, erinnert sich Portisch. Erst Schritt für Schritt erlangten Portisch und sein Team Zugang zu internationalen Archiven, darunter auch mit viel Glück zu den lange Zeit versperrten sowjetischen Filmmaterialien. Erst ein Besuch des Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger beim sowjetischen Staatschef Leonid Breschnew in Moskau öffnete für Portisch die Türen zum Archiv.