Corona und die Psyche - über Angst, Stress und - Einsamkeit
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Sternstunde Philosophie
Katalogzettel
| Titel | Corona und die Psyche - über Angst, Stress und - Einsamkeit |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
SRF [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2020.04.12 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Philosophie ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-19932 |
| Gesamtwerk/Reihe | Sternstunde Philosophie |
Information
Inhalt
Die Corona-Pandemie dominiert die Welt. Seit vier Wochen gilt in der Schweiz der Lockdown. Schulen und Geschäfte sind geschlossen. Das sorgt für Stress und löst existenzielle Ängste aus.
Yves Bossart fragt nach beim Psychologieprofessor Andreas Maercker und der Psychiaterin Steffi Weidt. Wie kann die Gesellschaft aus dieser Krise finden? Und wie sind die psychischen Folgen der Pandemie?
Das Gesundheitspersonal läuft am Limit. Singles leiden unter der Isolation. Familien hocken aufeinander. Beziehungen stehen auf dem Prüfstand. Homeoffice und Homeschooling auf engem Raum, ohne Ausweichmöglichkeiten, mit Angst um den Arbeitsplatz oder die Gesundheit. All das bringt Menschen an ihre Grenzen. Es kommt zu Depressionen, zu Streit oder gar zu physischer Gewalt.
Doch in der Krise entsteht auch Gutes: neu gelebte Solidarität und Nachbarschaftshilfe. Die Menschen spüren ihre Verletzlichkeit und lernen, dass die Zukunft unsicher ist.
Yves Bossart fragt nach beim Psychologieprofessor Andreas Maercker und der Psychiaterin Steffi Weidt. Wie kann die Gesellschaft aus dieser Krise finden? Und wie sind die psychischen Folgen der Pandemie?
Das Gesundheitspersonal läuft am Limit. Singles leiden unter der Isolation. Familien hocken aufeinander. Beziehungen stehen auf dem Prüfstand. Homeoffice und Homeschooling auf engem Raum, ohne Ausweichmöglichkeiten, mit Angst um den Arbeitsplatz oder die Gesundheit. All das bringt Menschen an ihre Grenzen. Es kommt zu Depressionen, zu Streit oder gar zu physischer Gewalt.
Doch in der Krise entsteht auch Gutes: neu gelebte Solidarität und Nachbarschaftshilfe. Die Menschen spüren ihre Verletzlichkeit und lernen, dass die Zukunft unsicher ist.