Baumeister der Republik - Viktor Klima
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte
Katalogzettel
| Titel | Baumeister der Republik - Viktor Klima |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Klima, Viktor [Gefeierte Person]
[GND
]
Mosser-Schuöcker, Birgit [Regie] [GND ] Kloc-Radakovits, Andrea [Sprecher/in] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.04.08 [Sendedatum] 2017 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Dokumentation ; Portrait ; Zweite Republik ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-20536 |
| Gesamtwerk/Reihe | zeit.geschichte |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Erfolgreicher Manager und glückloser Kurzzeit-Kanzler. Viktor Klima trat 2000 nach der Nationalratswahl 1999 von allen seinen Ämtern zurück, obwohl die SPÖ stimmenstärkste Partei war, und überließ das Land einer umstrittenen blau-schwarzen Regierung.
Der Schwechater Viktor Klima begann seine Karriere bei der OMV. Politisch schaffte er es mehrmals als Nationalratsabgeordneter für die SPÖ tätig zu sein, bis ihn Franz Vranitzky 1992 als Minister für öffentliche Wirtschaft und Verkehr in die Regierung holte. Ab 1996 war er Finanzminister und folgte 1997 als SPÖ-Parteivorsitzender und Bundeskanzler auf Franz Vranitzky. Die äußerst schwierigen Koalitionsverhandlungen nach den Nationalratswahlen 1999, aus denen die SPÖ als stimmenstärkste Partei hervorging, waren erfolglos.
Baumeister der Republik Viktor Klima Originaltitel: Konfrontationen zur Nationalratswahl 99
Nachdem ÖVP und FPÖ als Regierungsparteien feststanden, trat Klima von allen Ämtern zurück und wechselte in die Privatwirtschaft. Er setzte seine Karriere in Südamerika fort und arbeitete 11 Jahre lang in Argentinien für VW und wurde dort Volkswagen-Chef für Südamerika. Mit Politik beschäftigte er sich weiter, er wurde der politische Berater des argentinischen Präsidenten Nestor Kirchner (1950-2010).
Viktor Klima lebt bis heute als Großgrundbesitzer und Rinderzüchter mit seiner Familie in Argentinien.
Der Schwechater Viktor Klima begann seine Karriere bei der OMV. Politisch schaffte er es mehrmals als Nationalratsabgeordneter für die SPÖ tätig zu sein, bis ihn Franz Vranitzky 1992 als Minister für öffentliche Wirtschaft und Verkehr in die Regierung holte. Ab 1996 war er Finanzminister und folgte 1997 als SPÖ-Parteivorsitzender und Bundeskanzler auf Franz Vranitzky. Die äußerst schwierigen Koalitionsverhandlungen nach den Nationalratswahlen 1999, aus denen die SPÖ als stimmenstärkste Partei hervorging, waren erfolglos.
Baumeister der Republik Viktor Klima Originaltitel: Konfrontationen zur Nationalratswahl 99
Nachdem ÖVP und FPÖ als Regierungsparteien feststanden, trat Klima von allen Ämtern zurück und wechselte in die Privatwirtschaft. Er setzte seine Karriere in Südamerika fort und arbeitete 11 Jahre lang in Argentinien für VW und wurde dort Volkswagen-Chef für Südamerika. Mit Politik beschäftigte er sich weiter, er wurde der politische Berater des argentinischen Präsidenten Nestor Kirchner (1950-2010).
Viktor Klima lebt bis heute als Großgrundbesitzer und Rinderzüchter mit seiner Familie in Argentinien.