Behördenversagen – Chronik eines angekündigten Attentats
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Weltjournal spezial
Katalogzettel
| Titel | Behördenversagen – Chronik eines angekündigten Attentats |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2020.11.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-20815 |
| Gesamtwerk/Reihe | Weltjournal spezial |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Wie radikalisieren sich junge Männer, die mitten in Europa, in Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat geboren und aufgewachsen sind? Wie kann man Radikalisierung rechtzeitig feststellen und gegensteuern? Wie kann man Attentate wie in Wien verhindern?
Dänemark wurde im Februar 2015 von islamistischem Terror erschüttert, dabei gibt es zahlreiche Parallelen zum Attentat in Wien. Das WELTjournal+ geht der Frage nach, wie sich ein junger Mann mitten in Dänemark derart radikalisieren konnte und ob die Bluttaten zu verhindern gewesen wären.
Das WELTjournal+ zeigt die minutiöse Aufarbeitung eines Anschlags in Dänemark vor 5 Jahren, der viele Parallelen zum Attentat in Wien aufweist: der 21jährige Täter ist gebürtiger Däne mit palästinensischen Wurzeln, wollte ebenfalls zum IS nach Syrien, war ebenfalls im Gefängnis, wurde ebenfalls vorzeitig entlassen. Trotz zahlreicher Hinweise wurde seine Radikalisierung nicht ernst genommen, wurden alarmierende Informationen darüber nicht weitergeleitet. Sein Handy – voll mit IS-Propaganda – wurde im Gefängnis zwar konfisziert, aber nicht untersucht, seine Facebook-Seite – voll mit IS-Propaganda – nicht in die Ermittlungen miteinbezogen. Die Filmemacher gehen der Frage nach, wie sich der junge Mann mitten in Dänemark derart radikalisieren konnte und ob das Attentat zu verhindern gewesen wäre.
Dänemark wurde im Februar 2015 von islamistischem Terror erschüttert, dabei gibt es zahlreiche Parallelen zum Attentat in Wien. Das WELTjournal+ geht der Frage nach, wie sich ein junger Mann mitten in Dänemark derart radikalisieren konnte und ob die Bluttaten zu verhindern gewesen wären.
Das WELTjournal+ zeigt die minutiöse Aufarbeitung eines Anschlags in Dänemark vor 5 Jahren, der viele Parallelen zum Attentat in Wien aufweist: der 21jährige Täter ist gebürtiger Däne mit palästinensischen Wurzeln, wollte ebenfalls zum IS nach Syrien, war ebenfalls im Gefängnis, wurde ebenfalls vorzeitig entlassen. Trotz zahlreicher Hinweise wurde seine Radikalisierung nicht ernst genommen, wurden alarmierende Informationen darüber nicht weitergeleitet. Sein Handy – voll mit IS-Propaganda – wurde im Gefängnis zwar konfisziert, aber nicht untersucht, seine Facebook-Seite – voll mit IS-Propaganda – nicht in die Ermittlungen miteinbezogen. Die Filmemacher gehen der Frage nach, wie sich der junge Mann mitten in Dänemark derart radikalisieren konnte und ob das Attentat zu verhindern gewesen wäre.