Arbeit, Wohlstand, Macht. Die OÖ. Landesausstellung 2021
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Katalogzettel
| Titel | Arbeit, Wohlstand, Macht. Die OÖ. Landesausstellung 2021 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Muhr, Claus [Gestaltung]
ORF 2 [Sendeanstalt] ORF Landesstudio Vorarlberg |
| Datum |
2021.06.27 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-24816 |
| Gesamtwerk/Reihe | Österreich-Bild |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die OÖ. Landesausstellung "Arbeit, Wohlstand, Macht." erzählt am Beispiel der mehr als tausend Jahre alten Stadt Steyr die Entwicklung unserer Gesellschaft - vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Sie thematisiert die enge Wechselwirkung von Mensch und Wirtschaft, von Tradition und Zukunft in Oberösterreich. Innovation schafft Arbeit, die wiederum Grundlage für Wohlstand ist. Die Dokumentation des ORF Oberösterreich zeigt die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Stadt.
Steyr war im ausgehenden Mittelalter die zweitgrößte Stadt Österreichs. Die günstige Lage am Zusammenfluss von Steyr und Enns begründete den Reichtum. Das Eisen vom steirischen Erzberg wurde mit dem Floss hierher transportiert und in Hammer- und Sensenschmieden zu wertvollen Werkzeugen geformt. Die "schwarzen Grafen", die Eigentümer dieser Betriebe, hatten mächtigen wirtschaftlichen Einfluss und veränderten die Arbeitswelt. Im 19. Jahrhundert schuf die metallverarbeitenden Industrie tausende Arbeitsplätze. Werkzeuge, Waffen und Fahrzeuge wurden erzeugt. Adel, Bürgertum und Arbeiterschaft standen in einem Wechselspiel und waren stets voneinander abhängig. Auch in der Gegenwart ist Steyr geprägt von der Arbeit der Menschen, die hier leben.
Steyr war im ausgehenden Mittelalter die zweitgrößte Stadt Österreichs. Die günstige Lage am Zusammenfluss von Steyr und Enns begründete den Reichtum. Das Eisen vom steirischen Erzberg wurde mit dem Floss hierher transportiert und in Hammer- und Sensenschmieden zu wertvollen Werkzeugen geformt. Die "schwarzen Grafen", die Eigentümer dieser Betriebe, hatten mächtigen wirtschaftlichen Einfluss und veränderten die Arbeitswelt. Im 19. Jahrhundert schuf die metallverarbeitenden Industrie tausende Arbeitsplätze. Werkzeuge, Waffen und Fahrzeuge wurden erzeugt. Adel, Bürgertum und Arbeiterschaft standen in einem Wechselspiel und waren stets voneinander abhängig. Auch in der Gegenwart ist Steyr geprägt von der Arbeit der Menschen, die hier leben.