2. Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Helga Magedler für die Landesausstellung "100 Jahre Burgenland"
Katalogzettel
| Titel | 2. Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Helga Magedler für die Landesausstellung "100 Jahre Burgenland" |
| Titelzusatz |
Geboren 1941 in Lutzmannsburg (Burgenland): Kriegshalbwaise, Landwirtin, Mutter, Pensionistin, Witwe Kooperation mit den Kulturbetrieben Burgenland für die Landesausstellung 100 Jahre Burgenland |
| Spieldauer | 00:03:27 |
| Mitwirkende |
Magedler, Helga [Interviewte/r]
Traska, Georg [Interviewer/in] [GND ] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2020.07.17 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Lutzmannsburg [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Zweiter Weltkrieg ; Landwirtschaft und Forstwirtschaft ; Kommunalpolitik ; Parteien / ÖVP ; Bildung und Schulwesen ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Burgenland
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20. Jahrhundert - 60er Jahre
20. Jahrhundert - 70er Jahre 20. Jahrhundert - 80er Jahre 20. Jahrhundert - 90er Jahre |
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| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] DFFLV [Dateiformat: FLV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e08-00031_k02, e08-00031_k01, e08-00031 |
| Medienart | avi-Videodatei |
Information
Inhalt
Helga Magedlers Leben als Frau des Bürgermeisters von Lutzmannsburg
In diesem Abschnitt des lebensgeschichtlichen Interviews erzählt Helga Magedler, wie ihr Mann – aufgrund seiner Erfahrung als Mitbegründer und Obmann der Winzergenossenschaft – zum Bürgermeister gewählt wurde und wie es ihr als dessen Ehefrau erging: allein verantwortlich für die Landwirtschaft, mitbelastet von den „politischen Querelen“ in der Ortschaft, aber auch ein wenig entschädigt durch interessante Bekanntschaften, die der geistig äußerst lebendigen Bäuerin zugute kamen.
In diesem Abschnitt des lebensgeschichtlichen Interviews erzählt Helga Magedler, wie ihr Mann – aufgrund seiner Erfahrung als Mitbegründer und Obmann der Winzergenossenschaft – zum Bürgermeister gewählt wurde und wie es ihr als dessen Ehefrau erging: allein verantwortlich für die Landwirtschaft, mitbelastet von den „politischen Querelen“ in der Ortschaft, aber auch ein wenig entschädigt durch interessante Bekanntschaften, die der geistig äußerst lebendigen Bäuerin zugute kamen.