Harte Jahre für Österreich - Wer zahlt für die Schuldenpolitik?

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Titel Harte Jahre für Österreich - Wer zahlt für die Schuldenpolitik?
Titelzusatz Pro und Contra [2025.05.14]
Urheber/innen und Mitwirkende Geiginger, Gundula [Moderation]
Hanger, Andreas [Diskutant/in]
Krainer, Kai Jan [Diskutant/in]
Schiefer, Arnold [Diskutant/in]
Blaha, Barbara [Diskutant/in] [GND]
Hämmerle, Walter [Diskutant/in]
PULS 4 [Sendeanstalt]
Datum 2025.05.14 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Diskussion ; Wirtschaftspolitik ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-41287
Gesamtwerk/Reihe Pro & Contra - Der Austria News Talk

Information

Inhalt

[Senderinformation] Die Regierung setzt den Rotstift an und will 15 Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren einsparen. “Es werden ohne Zweifel ein paar harte Jahre. Jeder und jede wird die Budgetsanierung spüren,” kommentiert Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) seine Pläne im Parlament. Gespart wird nicht nur bei Sozialleistungen, Klimaförderungen sowie in der Verwaltung und bei den Pensionen. Auch Gebühren und Massensteuern steigen kräftig. Die Maßnahmen sollen das Budgetdefizit 2026 auf 4,2 Prozent drücken und die Staatsverschuldung eindämmen. Entwarnung gibt es aber auch danach nicht, denn das wichtige Drei-Prozent-Defizit-Ziel wird 2028 nur mit weiteren Einschnitten erreicht werden können.

Spart die Regierung an den richtigen Stellen? Kommt Österreich mit diesen Maßnahmen aus der Rezession? Und welche Einsparungen müssen folgen?
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