science.talk: Physikerin - Ulrike Diepold
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Katalogzettel
| Titel | science.talk: Physikerin - Ulrike Diepold |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Barbara [Moderation]
[GND
]
Diebold, Ulrike [Interviewte/r] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2013.10.25 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Wissenschaft und Forschung ; Technik ; Physik ; Portrait ; Interview ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-00272_K01, E52-00272 e52-00272 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | science.talk |
Information
Inhalt
Frau, Forscherin, Mutter. Wie geht das zusammen? Die Wittgenstein-Preisträgerin 2013, Oberflächenphysikerin Ulrike Diebold, hätte das in Österreich wohl nicht geschafft. Dafür bedurfte es eines 20-jährigen Aufenthalts in den USA. Nun ist die Spitzenforscherin zurück am Institut für Angewandte Physik der Technischen Universität Wien. 2013 erhielt sie den Wittgenstein-Preis, der auch als "Austro-Nobelpreis" gilt. Welche Bedeutung die Ergebnisse von Untersuchungen der atomaren bzw. molekularen Struktur von Oberflächen für die Entwicklung von neuen Speichermedien haben, erklärt die Fachfrau im Gespräch mit Barbara Stöckl.