Das Porträt: Inge Morath (1-4)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Das Porträt
Katalogzettel
| Titel | Das Porträt: Inge Morath (1-4) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Steiner, Edith [Gestaltung]
SHB [Produzent] |
| Datum |
1992.09.21 [Sendedatum] 1992.09.22 [Sendedatum] 1992.09.23 [Sendedatum] 1992.09.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Portrait ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] KKA [Kompaktkassette] |
| Nummern |
60907/1-4 [Bestellnummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 9-11161, 6-27129_b, 6-27129_a |
| Gesamtwerk/Reihe | Das Porträt |
Information
Inhalt
Dei Fotografin Inge Morath wurde durch ihre unsentimentalen und doch lyrischen Fotografien von Menschen und Landschaften berühmt. Die gebürtige Grazerin lebt seit 40 Jahren in Connecticut, in den Vereinigten Staaten. Seit 1962 ist sie mit Arthur Miller, dem Dramatiker und Romancier, Autor vieler Theaterstücke, verheiratet. Inge Moraths ursprüngliche berufliche Laufbahn als freie Journalistin nahm eine jähe Wendung, als sie bei Magnum Assistentin von Henri Cartier-Bresson wurde. Seit 1953 erschienen ihre Bildberichte über Menschen und Landschaften und auch über aktuelle Geschehnisse in Europa, Afrika, Rußland, China, dem Orient in führenden Zeitschriften, wie "Vogue", "Life", "Paris-Match", "Holiday" und "Saturday Evening Post". Ihr besonderes Interesse für Kunst schlägt sich aber nicht nur in ihren Fotoreportagen nieder, sondern auch in ihren Büchern. Mehrere davon hat sie mit Arthur Miller gemeinsam herausgegeben. Die Fotografien von inge Morath waren in unzähligen Ausstellungen zu sehen: im Museum für Moderne Kunst in Wien, im Kunsthaus in Zürich, in New York, Chicago und Boston. In Moskau und Madrid hatte Inge Morath große Personale. Im Jänner dieses Jahres erhielt sie in Wien den erstmals vergebenen Großen Staatspreis für Fotografie. (orf)