Kunst: Das Milliarden-Dollar-Versteck
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Katalogzettel
| Titel | Kunst: Das Milliarden-Dollar-Versteck |
| Titelzusatz |
kultur.doku [2020.03.30] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stadler, Clarissa [Moderation]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2020.03.30 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Sprache |
Deutsch |
| Gesamtwerk/Reihe | kultur.doku |
Information
Inhalt
Das Zollfreilager in Genf hortet auf tausenden Quadratmetern Waren im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Weine, Gold, Diamanten oder Kunstwerke können dort steuerfrei und unverzollt zwischengelagert werden. Geht in der zollfreien Zone alles mit rechten Dingen zu, oder ist sie zum Zufluchtsort für Raubkunst und dubiose Antiquitätenhändler geworden?
(c) ORF
Im April 2016 decken die Panama Papers die geheimen Machenschaften der Reichsten unter den Reichen auf. Ein Skandal, der bis heute Schatten wirft und in den auch das Zollfreilager in Genf verwickelt ist. Die Staatsanwaltschaft beschlagnahmt ein Gemälde des italienischen Malers Amedeo Modigliani. Ein Kunstwerk, das im zweiten Weltkrieg von den Nazis geraubt wurde und lange Zeit als verschollen galt. Nun wurde es im Genfer Zollfreilager gefunden. Der heutige Schätzwert des Gemäldes: 25 Millionen Dollar.
(c) ORF
Auch ein Rechtstreit zwischen dem Kunsthändler Yves Bouvier und dem russischen Oligarchen Dmitri Rybolowlew wirft kein gutes Licht auf die Freihandelszone in Genf. Rybolowlew erwarb bedeutende Kunstwerke von Picasso bis Da Vinci im Wert von rund zwei Milliarden Dollar.
(c) ORF
Kunst, die im Zollfreilager Genf gelagert war. Bei diesen Deals soll der Kunsthändler Bouvier eine Milliarde Dollar verdient haben. Bouvier, übrigens Hauptmieter des Genfer Freihafens, wurde wegen Betruges und Wucher angezeigt. Er habe die Meisterwerke viel zu teuer verkauft.
(c) ORF
Regisseur Pascal Henry ist das Unmögliche gelungen. Er hat es geschafft, innerhalb des Genfer Zollfreilagers zu filmen und einige der Geschichten aus erster Hand zu erfahren.
(c) ORF
Im April 2016 decken die Panama Papers die geheimen Machenschaften der Reichsten unter den Reichen auf. Ein Skandal, der bis heute Schatten wirft und in den auch das Zollfreilager in Genf verwickelt ist. Die Staatsanwaltschaft beschlagnahmt ein Gemälde des italienischen Malers Amedeo Modigliani. Ein Kunstwerk, das im zweiten Weltkrieg von den Nazis geraubt wurde und lange Zeit als verschollen galt. Nun wurde es im Genfer Zollfreilager gefunden. Der heutige Schätzwert des Gemäldes: 25 Millionen Dollar.
(c) ORF
Auch ein Rechtstreit zwischen dem Kunsthändler Yves Bouvier und dem russischen Oligarchen Dmitri Rybolowlew wirft kein gutes Licht auf die Freihandelszone in Genf. Rybolowlew erwarb bedeutende Kunstwerke von Picasso bis Da Vinci im Wert von rund zwei Milliarden Dollar.
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Kunst, die im Zollfreilager Genf gelagert war. Bei diesen Deals soll der Kunsthändler Bouvier eine Milliarde Dollar verdient haben. Bouvier, übrigens Hauptmieter des Genfer Freihafens, wurde wegen Betruges und Wucher angezeigt. Er habe die Meisterwerke viel zu teuer verkauft.
(c) ORF
Regisseur Pascal Henry ist das Unmögliche gelungen. Er hat es geschafft, innerhalb des Genfer Zollfreilagers zu filmen und einige der Geschichten aus erster Hand zu erfahren.