Habsburgs Hoflieferanten - Der kaiserliche Haushalt von Maria Theresia bis Katharina Schratt
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erbe Österreich
Katalogzettel
| Titel | Habsburgs Hoflieferanten - Der kaiserliche Haushalt von Maria Theresia bis Katharina Schratt |
| Titelzusatz |
Teil 2 von 3 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Doppler, Judith [Gestaltung]
Mayer, Kurt [Gestaltung] [GND ] Lang, Angelika [Sprecher/in] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.11.27 [Sendedatum] 2018 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Geschichtswissenschaft ; Österreichisch-Ungarische Monarchie ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-21894 |
| Gesamtwerk/Reihe | Erbe Österreich |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Der zweite Teil der neuen Doku-Trilogie geht zurück zu den Anfängen der Wiener Hoflieferanten und erklärt die Gründe für ihren Höhenflug in den letzten 100 Jahren der Monarchie.
Österreichs Kaiser regierten nicht nur, sie feierten opulente Feste und verteilten großzügig Geschenke. Ein großer Markt also für Waren und Dienstleistungen aller Art, um den viele Firmen rangen. Der Hof war auf die Hoflieferanten angewiesen, weil er das alles allein niemals bewältigt hätte. Besonders zeigte sich das zur Zeit des Wiener Kongresses, als gekrönte Häupter samt Tross aus ganz Europa nach Wien kamen und verköstigt und unterhalten werden wollten. Allein die Zahl der Kutschen, die gebraucht wurden, ging in die Tausende. Hier begann das Wechselspiel zwischen dem Herrscherhaus und seinen privilegierten Lieferanten, das zu Hochblüten im Handwerk und in der Gastronomie führte.
Beginnend mit Maria Theresia und ihrer geschickten Hochzeitspolitik verfolgt der zweite Teil der Doku-Reihe die wachsenden Verflechtungen des Herrscherhauses mit seinen Hoflieferanten. Kleine und große Überraschungen machen diesen Film aus – etwa eine österreichische Kaffeemaschine namens Mustafa, die vom Alsergrund aus die Welt erobert oder ein Industrieller, der versteht Papst und Kaiser ins Triestingtal zu locken.
Große und kleine Liebschaften haben das Herrscherhaus immer beschäftigt. Doch keine war so millionenschwer, wie die Kaiser Franz Josefs mit Katharina Schratt und ihren Juwelen.
Österreichs Kaiser regierten nicht nur, sie feierten opulente Feste und verteilten großzügig Geschenke. Ein großer Markt also für Waren und Dienstleistungen aller Art, um den viele Firmen rangen. Der Hof war auf die Hoflieferanten angewiesen, weil er das alles allein niemals bewältigt hätte. Besonders zeigte sich das zur Zeit des Wiener Kongresses, als gekrönte Häupter samt Tross aus ganz Europa nach Wien kamen und verköstigt und unterhalten werden wollten. Allein die Zahl der Kutschen, die gebraucht wurden, ging in die Tausende. Hier begann das Wechselspiel zwischen dem Herrscherhaus und seinen privilegierten Lieferanten, das zu Hochblüten im Handwerk und in der Gastronomie führte.
Beginnend mit Maria Theresia und ihrer geschickten Hochzeitspolitik verfolgt der zweite Teil der Doku-Reihe die wachsenden Verflechtungen des Herrscherhauses mit seinen Hoflieferanten. Kleine und große Überraschungen machen diesen Film aus – etwa eine österreichische Kaffeemaschine namens Mustafa, die vom Alsergrund aus die Welt erobert oder ein Industrieller, der versteht Papst und Kaiser ins Triestingtal zu locken.
Große und kleine Liebschaften haben das Herrscherhaus immer beschäftigt. Doch keine war so millionenschwer, wie die Kaiser Franz Josefs mit Katharina Schratt und ihren Juwelen.