Habsburgs heimliche Herrscherinnen - Die Strippenzieherinnen
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erbe Österreich
Katalogzettel
| Titel | Habsburgs heimliche Herrscherinnen - Die Strippenzieherinnen |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Milkowski, Pamela [Gestaltung]
Thun, Friedrich von [Präsentator/in] 3sat [Sendeanstalt] |
| Datum |
2022.01.16 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Dokumentation ; Österreichisch-Ungarische Monarchie ; Frauen ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-33234 |
| Gesamtwerk/Reihe | Erbe Österreich |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Die Geschichte des Hauses Habsburg liest sich heute wie eine Geschichte der Männer - aber entspricht das der Realität?
Deshalb arbeitet Moderator Friedrich von Thun die Bedeutung von Habsburgs Frauen neu auf: Stand auch hier, wie es so schön heißt, hinter jedem erfolgreichen Mann eine noch erfolgreichere Frau?
Den Anfang macht in dieser Folge Zita von Bourbon-Parma (Bild oben, Spielszene), auf deren Konto nach Überzeugung vieler Historiker nicht nur so manche Einflüsterung, sondern auch die Sixtus-Affäre ging, die Habsburg letztlich unentrinnbar in die Niederlage des Ersten Weltkriegs stürzte.
Auch Katharina Schratt zog dank ihrer vielen persönlichen Kontakte mit dem Kaiser kräftig die Fäden. Maria Theresia von Neapel Sizilien ritt ihren Gatten Franz I. mit ihrer anti-napoleonischen Agenda in die Kriege gegen Napoleon hinein.
Margarita von Spanien, bekannt als entzückendes Mädchen in Velazquez‘ berühmten Bildern, trieb ihren Mann Kaiser Leopold I. zu Juden-Vertreibungen an, weil sie meinte, damit ihre Kinderlosigkeit besiegen zu können.
Und Margarete von Österreich hielt sich geschickt als Statthalterin der Niederlande, um ihrem Neffen den Weg zur Herrschaft zu ebnen: dem späteren Kaiser Karl V.
Deshalb arbeitet Moderator Friedrich von Thun die Bedeutung von Habsburgs Frauen neu auf: Stand auch hier, wie es so schön heißt, hinter jedem erfolgreichen Mann eine noch erfolgreichere Frau?
Den Anfang macht in dieser Folge Zita von Bourbon-Parma (Bild oben, Spielszene), auf deren Konto nach Überzeugung vieler Historiker nicht nur so manche Einflüsterung, sondern auch die Sixtus-Affäre ging, die Habsburg letztlich unentrinnbar in die Niederlage des Ersten Weltkriegs stürzte.
Auch Katharina Schratt zog dank ihrer vielen persönlichen Kontakte mit dem Kaiser kräftig die Fäden. Maria Theresia von Neapel Sizilien ritt ihren Gatten Franz I. mit ihrer anti-napoleonischen Agenda in die Kriege gegen Napoleon hinein.
Margarita von Spanien, bekannt als entzückendes Mädchen in Velazquez‘ berühmten Bildern, trieb ihren Mann Kaiser Leopold I. zu Juden-Vertreibungen an, weil sie meinte, damit ihre Kinderlosigkeit besiegen zu können.
Und Margarete von Österreich hielt sich geschickt als Statthalterin der Niederlande, um ihrem Neffen den Weg zur Herrschaft zu ebnen: dem späteren Kaiser Karl V.