Report [2025.06.10]

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Titel Report [2025.06.10]
Urheber/innen und Mitwirkende Gülüm, Yilmaz [Moderation]
Zollneritsch, Josef [Interviewte/r]
Hacker, Peter [Interviewte/r]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2025.06.10 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Medien und Kommunikation ; Reportage ; Interview ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-41604
Gesamtwerk/Reihe Report

Information

Inhalt

[Senderinformation]
Amoklauf
Nach dem Amoklauf in Graz mit vielen Toten sind noch viele Fragen offen. Die Politik reagiert betroffen und mit einer dreitägigen Staatstrauer. Morgen Vormittag gibt es eine landesweite Trauerminute. Der Report mit dem aktuellen Stand.
Live: Josef Zollneritsch, Leiter der Schulpsychologie in der Bildungsdirektion Steiermark

Messenger-Überwachung: Auf ein Neues
Ein neuer Anlauf für die Chat-Überwachung von potentiellen Gefährdern in Österreich. Schwarz-rot-pink arbeitet an einem Entwurf für das entsprechende Gesetz. Immer wieder hat die ÖVP bereits versucht, einen Bundestrojaner einzuführen, immer wieder ist sie gescheitert– entweder am Verfassungsgerichthof oder am Koalitionspartner. Gelingt es dieses Mal? Die Aussichten könnten besser sein, denn beim kleinsten Regierungspartner, den NEOS herrschen Zweifel, eine verfassungskonforme Lösung zu finden. Und auch der Blick über die Grenzen Österreichs zeigt, Messenger-Überwachung so zu regeln, dass es nicht gegen die Verfassung verstößt, ist eine Herausforderung. Woran ist es bisher gescheitert, wo liegen die strittigen Punkte innerhalb der Regierung und was ist bei einem neuen Gesetz zu beachten? Sophie-Kristin Hausberger, Martin Pusch und Laura Franz berichten.

Versorgung am Limit – Geduldsprobe für Patienten
Zweieinhalb Jahre Warten auf eine Knie-OP, ein Jahr auf einen Termin beim Internisten … Leidensgeschichten wie diese bestimmen mittlerweile den Alltag im heimischen Gesundheitswesen. Jetzt klafft auch noch ein 900 Millionen Budgetloch in der Österreichischen Gesundheitskasse und die spart: bei Krankentransporten, Laborbefunden, Vorsorgeuntersuchungen. Leidtragende sind wieder die PatientInnen – vor allem jene, die nicht auf Wahlärzte ausweichen können. Wie ließe sich das Gesundheitssystem reparieren? Vorschläge für Reformen gab es schon viele. Doch sie sind gescheitert, weil zu viele Player am Tisch sitzen und niemand auf Geld, Macht und Einfluss verzichten will. Ausgerechnet das Defizitverfahren gegen Österreich könnte den Reformeifer von Bund und Ländern jetzt entscheidend ankurbeln. Analisa Eller und Sabina Riedl berichten.
Im Interview: Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker
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