Tomas Hoke - Das Kalkwerk
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Tomas Hoke - Das Kalkwerk |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Gaube, Wilhelm [Wiss. Verfasser/in]
Österreichisches Bundesinstitut für den Wissenschaftlichen Film [Verleger] Museum Moderner Kunst Wien [Produzent] |
| Datum |
1990 [Produktionsdatum] |
| Typ | video |
| Format |
FI16KMT [Film, 16 mm Kopie, MT] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | F16-01300 A 2019/70 |
Information
Inhalt
Gedanken zu den Vorstufen der Formwerdung; die "selbsttätige Entscheidung" der Aggregatzustände zur Gestaltwerdung bilden den Hintergrund für das Projekt "Kalkwerk" von Tomas Hoke. Das "Kalkwerk" ist eine Maschinerie, deren Vorführung zur Erklärung dieses gedanklichen Vorgangs beiträgt und die plastische Arbeit des Künstlers "um eine Dimension bereichert". Die Aktion, in der der Kalk mit dem Wasser reagiert und zur Entstehung einer Form beiträgt, wird zum visuellen Vollzug der Überlegungen Hokes zum künstlerischen Entscheidungsprozeß. Nicht zufällig ist hier die Übereinstimmung mit Thomas Bernhard, daß eine Studie "erst mit ihrer Niederschrift zum Kunstwerk" wird.