Ungarn 1956
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Katalogzettel
| Titel | Ungarn 1956 |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kidel, Mark
arte [Sendeanstalt] |
| Datum |
2009.07.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Ungarn
|
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-06368 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Der ungarische Volksaufstand im Herbst 1956 war trotz seiner Niederschlagung von weitreichender historischer Bedeutung. Die Dokumentation verbindet Aussagen von Zeitzeugen mit Archivbildern und lässt so diese bewegten Wochen der ungarischen Geschichte lebendig werden.
Trotz ihres Scheiterns stellt die ungarische Revolution eine entscheidende Etappe in der Geschichte der Ostblockstaaten und des Kalten Krieges dar. Die Ungarnereignisse waren in vielerlei Hinsicht die Vorboten des Prager Frühlings von 1968 und der Solidarnosc-Bewegung in Polen. Der Aufstand wurde in weniger als zwei Wochen von der Roten Armee brutal niedergeschlagen.
Im kollektiven Gedächtnis der Ungarn haben die tragischen Ereignisse der damaligen Zeit bis heute tiefe Spuren hinterlassen. In der Dokumentation werden Fotografien und Archivbilder von 1956 mit Berichten von Zeitzeugen verbunden. Im Zuge der Erinnerung an die damaligen Ereignisse lassen ehemalige Studenten, Arbeiter, Reporter und Künstler ihre lange verdrängten Gefühle wieder lebendig werden.
Trotz ihres Scheiterns stellt die ungarische Revolution eine entscheidende Etappe in der Geschichte der Ostblockstaaten und des Kalten Krieges dar. Die Ungarnereignisse waren in vielerlei Hinsicht die Vorboten des Prager Frühlings von 1968 und der Solidarnosc-Bewegung in Polen. Der Aufstand wurde in weniger als zwei Wochen von der Roten Armee brutal niedergeschlagen.
Im kollektiven Gedächtnis der Ungarn haben die tragischen Ereignisse der damaligen Zeit bis heute tiefe Spuren hinterlassen. In der Dokumentation werden Fotografien und Archivbilder von 1956 mit Berichten von Zeitzeugen verbunden. Im Zuge der Erinnerung an die damaligen Ereignisse lassen ehemalige Studenten, Arbeiter, Reporter und Künstler ihre lange verdrängten Gefühle wieder lebendig werden.