Reich mir die Hand mein Leben. [Ausschnitt]
Katalogzettel
| Titel | Reich mir die Hand mein Leben. [Ausschnitt] |
| Titelzusatz |
aus: Don Giovanni KV 527 |
| Spieldauer | 00:02:01 |
| Urheber/innen |
Mozart, Wolfgang Amadeus [Komponist/in]
[GND]
|
| Mitwirkende |
Rennert, Wolfgang [Dirigent]
[GND
]
Metternich, Josef [Baßbariton] [GND ] Schlemm, Anny [Sopran] [GND ] Radio-Sinfonie-Orchester-Berlin [Orchester] |
| Datum |
1956.11.26 |
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Vokalmusik - Oper ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
|
18. Jahrhundert
|
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| Typ | audio |
| Format |
SCV [Schallplatte, Vinyl] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 5-11432_b01 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Wolfgang Amadeus Mozart (27.1.1756, Salzburg - 5.12.1791, Wien)
Von seinem Vater Leopold gefördert, galt Wolfgang Amadeus Mozart bald als Wunderkind und wurde in Konzertreisen gemeinsam mit seiner Schwester Maria Anna („Nannerl“) präsentiert, erste Kompositionen entstanden schon im Alter zwischen drei und fünf Jahren. Die Jugendzeit Mozarts ist geprägt von den zahlreichen Konzertreisen, die seinen Schaffensdrang jedoch nicht einschränkten, und dem Dienst am Hof des Erzbischofs in Salzburg. 1781 kam es zu Auseinandersetzungen, die mit der Entlassung aus dem fürsterzbischöflichen Dienst endeten. Mozart ging nach Wien und lebte dort – ungewöhnlich für die damalige Zeit - als frei schaffender Künstler.
Aus der Tradition der süddeutschen Schule kommend, kreierte Mozart eine von großem Melodienreichtum und formaler Ausgewogenheit geprägte Tonsprache. Er setzte Haydns kammermusikalischen und symphonischen Weg weiter fort, hinterließ ein umfangreiches Operngesamtwerk, unter anderem Lucio Silla KV 135 (1772), Idomeneo KV 366 (1781), Die Entführung aus dem Serail KV 384 (1782), Le nozze di Figaro KV 492 (1786), Don Giovanni KV 527 (1787), Così fan tutte KV 588 (1790), Die Zauberflöte KV 620 (1791), La Clemenza di Tito KV 621 (1791), und prägte – vor allem in seinen 27 Klavierkonzerten - maßgeblich den Typus des klassisch-romantischen Instrumentalkonzertes.
Von seinem Vater Leopold gefördert, galt Wolfgang Amadeus Mozart bald als Wunderkind und wurde in Konzertreisen gemeinsam mit seiner Schwester Maria Anna („Nannerl“) präsentiert, erste Kompositionen entstanden schon im Alter zwischen drei und fünf Jahren. Die Jugendzeit Mozarts ist geprägt von den zahlreichen Konzertreisen, die seinen Schaffensdrang jedoch nicht einschränkten, und dem Dienst am Hof des Erzbischofs in Salzburg. 1781 kam es zu Auseinandersetzungen, die mit der Entlassung aus dem fürsterzbischöflichen Dienst endeten. Mozart ging nach Wien und lebte dort – ungewöhnlich für die damalige Zeit - als frei schaffender Künstler.
Aus der Tradition der süddeutschen Schule kommend, kreierte Mozart eine von großem Melodienreichtum und formaler Ausgewogenheit geprägte Tonsprache. Er setzte Haydns kammermusikalischen und symphonischen Weg weiter fort, hinterließ ein umfangreiches Operngesamtwerk, unter anderem Lucio Silla KV 135 (1772), Idomeneo KV 366 (1781), Die Entführung aus dem Serail KV 384 (1782), Le nozze di Figaro KV 492 (1786), Don Giovanni KV 527 (1787), Così fan tutte KV 588 (1790), Die Zauberflöte KV 620 (1791), La Clemenza di Tito KV 621 (1791), und prägte – vor allem in seinen 27 Klavierkonzerten - maßgeblich den Typus des klassisch-romantischen Instrumentalkonzertes.
Dramma giocoso in zwei Akten KV 527 von Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791), Libretto von Lorenzo Da Ponte (1749–1838)