Zeit im Bild Sendungen [2014.02.17]
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2014.02.17] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Vassilakou, Maria [Interviewte/r]
[GND
]
Jank, Brigitte [Interviewte/r] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.02.17 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10112_03 |
| Medienart | DVD |
Information
Inhalt
Vassilakou und Jank zum Streit um die Mariahilfer Straße
Soll die Mariahilfer Straße in Wien um 25 Millionen Euro zur Fußgängerzone mit Begegnungszonen umgebaut oder in ihren ursprünglichen Zustand samt Autoverkehr zurückversetzt werden? Diese Frage wird jetzt 49.000 Anrainern gestellt und sorgt schon seit langem für heftige Diskussionen, nicht nur in Wien. Zur umstrittenen Befragung sind Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) und die Wiener Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank (ÖVP) im Studio der ZIB 2.
Das Hypo-Desaster und die Suche nach Schuldigen
Die notverstaatlichte Hypo Alpe Adria löst auch im Nationalrat Emotionen und jede Menge Schuldzuweisungen aus.
Wien als Drehscheibe und Verhandlungshoffnung
Drei Tage lang ist Wien Schauplatz der Atomverhandlungen mit dem Iran. Die EU ist vorsichtig optimistisch, der Iran weniger.
Soll die Mariahilfer Straße in Wien um 25 Millionen Euro zur Fußgängerzone mit Begegnungszonen umgebaut oder in ihren ursprünglichen Zustand samt Autoverkehr zurückversetzt werden? Diese Frage wird jetzt 49.000 Anrainern gestellt und sorgt schon seit langem für heftige Diskussionen, nicht nur in Wien. Zur umstrittenen Befragung sind Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) und die Wiener Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank (ÖVP) im Studio der ZIB 2.
Das Hypo-Desaster und die Suche nach Schuldigen
Die notverstaatlichte Hypo Alpe Adria löst auch im Nationalrat Emotionen und jede Menge Schuldzuweisungen aus.
Wien als Drehscheibe und Verhandlungshoffnung
Drei Tage lang ist Wien Schauplatz der Atomverhandlungen mit dem Iran. Die EU ist vorsichtig optimistisch, der Iran weniger.