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Mein Simmering

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Katalogzettel

Titel Mein Simmering
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Prohaska, Herbert [Diskutant/in] [GND ]
Starek, August [Diskutant/in]
Seida, Michael [Moderation]
3sat [Sendeanstalt]
Datum 2014.10.18 [Sendedatum]
Schlagworte Unterhaltung ; Gesellschaft ; Diskussion ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-02397_K01, E52-02397 e52-02397
Medienart Mediendatei

Information

Inhalt

1892 in Wien eingemeindet, bestand der der heutige Gemeindebezirk Simmering damals noch aus zwei Gemeinden: dem alten Simmering, wo der weitaus größte Teil der Bevölkerung lebte, und Kaiserebersdorf, das aus viel unbebautem Gebiet bestand. Heute leben in Simmering 88.000 Einwohner, die meisten davon sind Arbeiter. 1934 entstanden dort die ersten Gemeindebauten, 19 an der Zahl. Erst Anfang der 1960er Jahre wurde auch im Gebiet Kaiserebersdorf mit dem Bau von Wohnsiedlungen begonnen. .
Die Geschichte eines Wiener Gemeindebezirks aus der Sicht Prominenter, die dort aufgewachsen sind. In familiärer Atmosphäre sitzen fünf bekannte Simmeringer zusammen und plaudern über ihren Heimatbezirk. Eine prominent besetzte Runde spricht über die Kindheit in ihrem Heimatbezirk: Herbert Prohaska, Peter Barthold, Fritz Leitner, Gustl Starek.

Die Geschichte des Bezirks wird so authentisch und lebhaft nachvollziehbar. Bezirksprominenz bedeutet für Simmering hauptsächlich Sportler - eine Ausnahme ist der Sänger, Tänzer, Entertainer und Bühnenstar Michael Seida. Die Bewohner Simmerings fühlen sich nach wie vor den kleinen Vierteln zugehörig: Geiselberg, Hasenleiten, Thürnlhof, Kaiserebersdorf, Albern - alte Fischerei, Simmeringer Haide, Neugebäude, Leberberg, etc.
Trotzdem wird behauptet, dass Simmering ein Dorf ist, man träfe im Wirtshaus immer wieder dieselben Leute.
Außerdem weist Simmering eine Besonderheit auf, die als typisch morbid-wienerisch gilt: berühmte Friedhöfe wie den Friedhof der Namenlosen und den Zentralfriedhof, außerdem die Tierkörperverwertungsstelle.

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