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Edi Deublers Transvestiten-Schau - ein Ausseer Faschingsbrief im szenischen Viergesang (1980)

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Katalogzettel

Titel Edi Deublers Transvestiten-Schau - ein Ausseer Faschingsbrief im szenischen Viergesang (1980)
Spieldauer 00:07:39
Urheber/innen Thiel, Helga [Wiss. Verfasser/in]
Mitwirkende Deubler, Edi [Verfasser/in und Vortragende/r]
Österreichisches Bundesinstitut für den Wissenschaftlichen Film [Produzent]
Datum 1980.02.17 [Aufnahmedatum]
Ort Bad Aussee, Hotel Stadt Wien [Ortsbezug]
Schlagworte Wissenschaft und Forschung ; Humor ; Gesellschaft ; Ethnologie ; Festakte ; Dokumentation ; Reden und Ansprachen ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme
Örtliche Einordnung Bundesland / Steiermark
20. Jahrhundert - 80er Jahre
Typ video
Format VKADB [Videokassette, DigiBeta]
Nummern C 1732
E 2827
Sprache Deutsch
Signatur Österreichische Mediathek, vx-02910_01_b01_k02, vx-02910_01_b01_k01, vx-02910_01_b01
Medienart avi-Videodatei
Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2017.

Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2017.

Information

Inhalt

Die Travestie des Faschings wird hier wörtlich eingelöst: in einer Transvestiten-Schau oder "Trans Fest Ditten Schau", wie der hektografierte Faschingsbrief betitelt war. Die Vorstellung setzt ein mit einigen schauspielerisch nicht ungeschickt vorgetragenen Liedern zum Transvestiten-Thema und geht mit dem folgenden Motiv zum eigentlichen Faschingsbrief über: "Auch ihr seid nicht immer normal, wir können Euch da manches Beispiel bestens nennen" (von politischer Korrektheit gegenüber "transgender" und "queer" ist hier, im ländlich-kleinstädtischen Raum des Jahres 1980, noch nichts zu bemerken). Damit beginnt eine Reihe von Sketches mit Bezügen zu lokalen Ereignissen, die vom Publikum offenbar leicht erkannt wurden. Der Vortrag ist gegenüber anderen filmisch überlieferten Ausseer Faschingsbriefen weniger ländlich-dialektal als musikalisch-parodistisch, genau komponiert in der Neubetextung bekannter Melodien und einstudiert im wechselnden Gesang. Die Grundstruktur und Motivik des Faschingsbriefes ist aber traditionell, wie auch die auf präsentierten Zeichnungen am Schluss der einzelnen Sketches.

Die Produktion erfolgte in derselben Zusammensetzung wie bei dem Reiterer Faschingsbrief [Link zu: Fahrschule für Hunde im Reiterer Faschingsbrief …].

Sammlungsgeschichte

Sammlung ÖWF

Art der Aufnahme

Wissenschaftlicher Film

Technische Anmerkungen

Videodigitalisierung an der Österreichischen Mediathek

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