Pro und contra PID
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Katalogzettel
| Titel | Pro und contra PID |
| Titelzusatz |
Bioethik |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Aiginger, Paul
Huber, Johannes [GND ] Körtner, Ulrich [GND ] Felt, Ulrike [Moderation] [GND ] Depot [Veranstalter] |
| Datum |
2006.02.16 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Kultur ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus http://www.depot.or.at/index.php Archiv: Bei der – in Österreich verbotenen – Präimplantationsdiagnostik (PID) werden in vitro gezeugte Embryonen auf mögliche Chromosomendefekte hin untersucht. Aufgrund des Befundes wird dann entschieden, ob der Embryo in die Gebärmutter implantiert wird. Zugunsten der PID wird argumentiert, dass sie eine ethisch vertretbare Alternative zum embryopathisch begründeten Schwangerschaftsabbruch darstelle. KritikerInnen lehnen sie als Methode der eugenischen Selektion ab, die dazu führen könnte, dass nicht nur nach Erbkrankheiten gesucht wird, sondern auch nach erwünschten genetischen Dispositionen und so der „Mensch nach Maß“ gezüchtet werden könnte.