zurück

Interview mit Leo Zahel - 1. Teil

Mediathek
Ticket erforderlich

Für dieses Medium ist ein Ticket erforderlich.

Einige Aufnahmen können aus rechtlichen und/oder inhaltlichen Gründen nur nach persönlicher Anmeldung für wissenschaftliche Recherchen zur Verfügung gestellt werden.

Ihre Anfrage wird manuell bearbeitet und kann daher bis zu zwei Werktage in Anspruch nehmen. Nach der positiven Erledigung Ihrer Anfrage erhalten Sie ein E-Mail. Die Aufnahme steht Ihnen dann sieben Kalendertage zur Verfügung. Alle Medien stehen als Online-Stream zur Verfügung; ein Download ist nicht möglich und aus rechtlichen Gründen untersagt.

Katalogzettel

Titel Interview mit Leo Zahel - 1. Teil
Titelzusatz Interviews im Rahmen des Projekts "Bringing Together Divided Memory"
Spieldauer 01:56:40
Mitwirkende Traska, Georg [Interviewer/in] [GND ]
Zahel, Leo [Interviewte/r] [GND ]
Zukunftsfonds der Republik Österreich [Fördergeber]
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Datum 2015.02.26 [Aufnahmedatum]
Ort Wien [Aufnahmeort]
Tschechoslowakei [Ortsbezug]
Österreich [Ortsbezug]
Brno [Ortsbezug]
Schlagworte Politik ; Gesellschaft ; Zweite Republik ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Interview ; Minderheiten ; Diktaturen und totalitäre Regime ; Migration ; Zweiter Weltkrieg ; Parteien / SPÖ ; Unveröffentlichte Aufnahme
20. Jahrhundert - 30er Jahre [Bezugsdatum]
20. Jahrhundert - 40er Jahre
20. Jahrhundert - 50er Jahre
21. Jahrhundert - 10er Jahre
Typ audio
Format DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
Sprache Deutsch
Signatur Österreichische Mediathek, e12-01802_k02
Medienart Mp3-Audiodatei

Information

Inhalt

Leo Zahel wurde 1931 in Troppau/Tropava als Sohn eines Parteisekretärs der DSAP (Deutsche sozialdemokratische Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik) geboren und wuchs in Brünn/Brno auf. Die Familie war gegen den Nationalsozialismus eingestellt. Dennoch wurden Mutter und Sohn als »Deutsche« auf dem »Brünner Todesmarsch« nach Österreich vertrieben. Der Vater wurde inhaftiert, bald als Antifaschist entlastet und folgte der Familie nach Wien, wo er als Vertreter der sozialdemokratischen Vertriebenenorganisation tätig war.

Sammlungsgeschichte

Sammlung Nationalfonds/Zukunftsfonds - Interviews mit Verfolgten des NS-Regimes

Anmerkungen zum Inhalt

Flucht und Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus Ostmittel- und Südosteuropa

Informationen zum Projekt "Bringing Together Divided Memory"

Art der Aufnahme

Projekt "Interviews als multimediale Quelle"

Oral-History-Interview

Lebensgeschichtliches Interview

Download


Metadaten
Mediathek Logo