Züge ins Leben - Kindertransporte im Zweiten Weltkrieg
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte
Katalogzettel
| Titel | Züge ins Leben - Kindertransporte im Zweiten Weltkrieg |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Jürgens, Uli [Regie]
ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2016.11.12 [Sendedatum] 2016 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Dokumentation ; Kinder und Jugend ; Zweiter Weltkrieg ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-11595 |
| Gesamtwerk/Reihe | zeit.geschichte |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Rund 2.800 Kinder und Jugendliche aus Österreich wurden vor dem Holocaust gerettet, weil sie zwischen November 1938 und September 1939 mit so genannten Kindertransporten außer Landes – zumeist nach Großbritannien – gebracht wurden. Sie waren dadurch vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten in Sicherheit, wurden von wohltätigen Familien aufgenommen, zum Teil auch zu harter Arbeit verpflichtet. Viele von ihnen sollten ihre Eltern und ihre Familien nie wieder sehen.
Regisseurin Uli Jürgens erzählt die Geschichte dieser Transporte erstmals aus österreichischer Sicht. Zu Wort kommen die Kindertransport-Überlebenden Ilse Melamid, Hans Menasse, Ari Rath und Dora Schimanko. Die Historikerin und ehemalige Leiterin des Dokumentationsarchivs Österreichischer Widerstand, Brigitte Bailer-Galanda, und die Psychotherapeutin Anna Wexberg-Kubesch verorten die Schicksale in ihrem geschichtlichen Umfeld.
Regisseurin Uli Jürgens erzählt die Geschichte dieser Transporte erstmals aus österreichischer Sicht. Zu Wort kommen die Kindertransport-Überlebenden Ilse Melamid, Hans Menasse, Ari Rath und Dora Schimanko. Die Historikerin und ehemalige Leiterin des Dokumentationsarchivs Österreichischer Widerstand, Brigitte Bailer-Galanda, und die Psychotherapeutin Anna Wexberg-Kubesch verorten die Schicksale in ihrem geschichtlichen Umfeld.