Barbara Karlich Show [2019.04.17]
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Katalogzettel
| Titel | Barbara Karlich Show [2019.04.17] |
| Titelzusatz |
Selbstbestimmt! So will ich im Alter wohnen |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Karlich, Barbara [Moderation]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2019.04.17 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Diskussion ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-13041 |
Information
Inhalt
Darüber nachzudenken, wie und wo man später wohnen möchte, gehört zu den wichtigsten Vorbereitungen auf das Alter. Die Angebote für Senioren werden immer vielfältiger. Während manche es genießen, sich verwöhnen und betreuen zu lassen, möchten andere lieber völlig selbstbestimmt leben.
Anton, 55, Seniorenheimleiter aus Oberösterreich,
macht sich gemeinsam mit seiner Ehefrau schon seit längerem Gedanken über die eigene Zukunft. „Wie und wo wir im Alter leben werden, hängt aber auch davon ab, ob unsere Kinder später wieder zurück nach Hause ziehen.“ Sollte dieser Fall nicht eintreten, hat er auch schon eine Lösung. „Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich mit meiner Frau in ein Seniorenheim ziehe. Dann würden wir wenigstens den Kindern nicht zur Last fallen.“
Friederike, 95, Messtechnikerin in Pension aus Wien,
konnte nach einem Beinbruch nicht mehr allein zuhause leben. „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal meine Wohnung verlassen muss.“ Trotz der Unterstützung ihrer Familie konnte die Pflege nicht mehr bewerkstelligt werden. „Zum Glück hat mein Sohn eine schöne Alternative zum Pflegeheim gefunden, nämlich eine betreute Hausgemeinschaft. Es dauerte zwar ein bisschen, bis ich mich ganz Zuhause fühlte, aber jetzt bin ich sehr glücklich dort.“
Anton, 55, Seniorenheimleiter aus Oberösterreich,
macht sich gemeinsam mit seiner Ehefrau schon seit längerem Gedanken über die eigene Zukunft. „Wie und wo wir im Alter leben werden, hängt aber auch davon ab, ob unsere Kinder später wieder zurück nach Hause ziehen.“ Sollte dieser Fall nicht eintreten, hat er auch schon eine Lösung. „Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich mit meiner Frau in ein Seniorenheim ziehe. Dann würden wir wenigstens den Kindern nicht zur Last fallen.“
Friederike, 95, Messtechnikerin in Pension aus Wien,
konnte nach einem Beinbruch nicht mehr allein zuhause leben. „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal meine Wohnung verlassen muss.“ Trotz der Unterstützung ihrer Familie konnte die Pflege nicht mehr bewerkstelligt werden. „Zum Glück hat mein Sohn eine schöne Alternative zum Pflegeheim gefunden, nämlich eine betreute Hausgemeinschaft. Es dauerte zwar ein bisschen, bis ich mich ganz Zuhause fühlte, aber jetzt bin ich sehr glücklich dort.“