Österreich im Notbetrieb: Wie lange halten wir das durch?
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Talk im Hangar-7
Katalogzettel
| Titel | Österreich im Notbetrieb: Wie lange halten wir das durch? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fleischhacker, Michael [Diskussionsleiter/in]
[GND
]
Hacker, Peter [Diskutant/in] Wöhrer, Stefan [Diskutant/in] Leibovici-Mühlberger, Martina [Diskutant/in] Nowak, Rainer [Diskutant/in] [GND ] Kotrschal, Kurt [Diskutant/in] [GND ] Guérot, Ulrike [Diskutant/in] [GND ] Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2020.03.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medizin ; Diskussion ; Gesundheitswesen und medizinische Versorgung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-17834 |
| Gesamtwerk/Reihe | Talk im Hangar-7 |
Information
Inhalt
Im Kampf gegen das Corona-Virus hat Österreichs Regierung das öffentliche Leben auf Null heruntergefahren. Schulen, Spielplätze und Geschäfte sind geschlossen. Ausgangsbeschränkungen sind in Kraft. Immer mehr Regionen werden abgeriegelt und unter Quarantäne gestellt. Laut Bundeskanzler Sebastian Kurz werden diese Maßnahmen noch „sehr, sehr lange“ bestehen. Über getroffene Maßnahmen und Folgen der Krise diskutiert Michael Fleischhacker mit seinen Gästen bei einem "Talk-Spezial".
Verwaiste Straßen, geschlossene Geschäfte, weite Landstriche unter Quarantäne: Im Kampf gegen das Corona-Virus hat Österreichs Regierung das öffentliche Leben zum Stillstand gebracht. Doch werden diese Maßnahmen ausreichen? Erste Hinweise will man bereits in den kommenden Tagen ablesen können. Kanzler Kurz aber warnt: Der Notbetrieb würde noch „sehr, sehr lange“ bestehen.
Noch steigen die Infektionen täglich. Und auch im Gesundheitswesen werden immer mehr Corona-Fälle gemeldet. Können in unseren Spitälern trotz der drastischen Maßnahmen bald Zustände wie in Italien herrschen? Gleichzeitig werden auch die wirtschaftlichen Sorgen immer größer. Hunderttausende Arbeitslose werden befürchtet, viele Unternehmer stehen vor dem Konkurs. Es droht eine gefährliche Rezession. Die Regierung schnürt dagegen ein 38-Milliarden-Euro Hilfspaket – doch wird das wirklich reichen, um den Zusammenbruch abzufedern? Wie lange halten wir den Notbetrieb durch? Wie steht es um unser Gesundheitssystem? Und wie wird das Corona-Virus unsere Gesellschaft langfristig verändern?
Verwaiste Straßen, geschlossene Geschäfte, weite Landstriche unter Quarantäne: Im Kampf gegen das Corona-Virus hat Österreichs Regierung das öffentliche Leben zum Stillstand gebracht. Doch werden diese Maßnahmen ausreichen? Erste Hinweise will man bereits in den kommenden Tagen ablesen können. Kanzler Kurz aber warnt: Der Notbetrieb würde noch „sehr, sehr lange“ bestehen.
Noch steigen die Infektionen täglich. Und auch im Gesundheitswesen werden immer mehr Corona-Fälle gemeldet. Können in unseren Spitälern trotz der drastischen Maßnahmen bald Zustände wie in Italien herrschen? Gleichzeitig werden auch die wirtschaftlichen Sorgen immer größer. Hunderttausende Arbeitslose werden befürchtet, viele Unternehmer stehen vor dem Konkurs. Es droht eine gefährliche Rezession. Die Regierung schnürt dagegen ein 38-Milliarden-Euro Hilfspaket – doch wird das wirklich reichen, um den Zusammenbruch abzufedern? Wie lange halten wir den Notbetrieb durch? Wie steht es um unser Gesundheitssystem? Und wie wird das Corona-Virus unsere Gesellschaft langfristig verändern?