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Stöckl [2020.12.03]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Stöckl

Katalogzettel

Titel Stöckl [2020.12.03]
Urheber/innen und Mitwirkende Stöckl, Barbara [Moderation] [GND ]
Steinbäcker, Gert [Diskutant/in] [GND ]
Korosec, Ingrid [Diskutant/in] [GND ]
Hengstschläger, Markus [Diskutant/in] [GND ]
König, Leona [Diskutant/in]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2020.12.03 [Sendedatum / Wiederholung]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-21522
Gesamtwerk/Reihe Stöckl

Information

Inhalt

[Senderinformation] Seinen Großvater kennt seit dem legendären STS-Song fast das ganze Land: Gert Steinbäcker, das erste S der steirischen Kultband, hat ein neues Live-Album mit allen großen Hits veröffentlicht. Was würde der Großvater zu diesen merkwürden Zeiten sagen, wenn er tatsächlich runterkommen könnte auf einen schnellen Kaffee? Außerdem verrät der 68-jährige Liedermacher im Gespräch mit Barbara Stöckl, dass er in sich selbst inzwischen die eine oder andere Ähnlichkeit zum Großvater entdeckt hat.

Die langjährige Politikerin Ingrid Korosec ist nicht nur streng zu ihren Enkelkindern, sondern auch zu sich selbst: „Mein Telefon weckt mich täglich um 4.50 Uhr, um frühmorgens schon Sport machen zu können“, erzählt die 80-Jährige, die immer noch unermüdlich für ihre politischen Anliegen kämpft. Einst als aufmüpfige Betriebsrätin entdeckt, liegt ihr Fokus auch als Präsidentin des Seniorenbundes auf der Gleichberechtigung der Frauen.

Eine „Mitmachkrise“ ortet der Genetiker Markus Hengstschläger in der Gesellschaft. Das Lösen von Problemen sei zwar das größte Potenzial des Menschen, doch viele Menschen seien derzeit überfordert: „Sie trauen sich die Lösung nicht zu und denken sich: ‚Was würde mein Beitrag schon ändern?‘“. Im ORF-Nighttalk „Stöckl.“ erklärt der Wissenschafter und Bestsellerautor, wie man seine angeborene Lösungsbegabung zur Entfaltung bringen kann und warum der Mensch nicht auf seine Gene reduzierbar ist.

Dass Talent zwar vererbt wird, Erfolg aber nicht allein davon abhängt, weiß Leona König: Die Obfrau des Vereins „International Music Foundation“ fördert seit Jahren musikalisch hochbegabte Kinder und initiierte auch den Preis „Goldene Note“. Die aus Prag stammende Kulturmanagerin, die für ihr Engagement heuer als „Österreicherin des Jahres“ in der Kategorie Kulturerbe ausgezeichnet wurde, führt ab Sonntag auch durch die neue ORF-III-Sendereihe „Stars & Talente“.

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