Grace & Glorie
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Katalogzettel
| Titel | Grace & Glorie |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Ziegler, Tom [Text]
Hagelberg, Constanze [Übersetzer/in/Dolmetscher/in] Armbruster, Silvia [Inszenierung] [GND ] Kraus, Michael S. [Bühnenbild] Morgenstern, Stefan [Bühnenbild] Zuzanek, Mimi [Mitarbeiter/in] Sochor, Hilde [Darsteller/in] [GND ] Arens, Babett [Darsteller/in] [GND ] Volkstheater Wien [Veranstalter] Navigator Film [Produzent] |
| Datum |
2000.11.19 [Aufführungssdatum] |
| Ort |
Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
|
| Schlagworte | Theater ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
| Sprache |
Deutsch |
Information
Inhalt
Hilde Sochor (Grace) , Babett Arens(Gloria)
[https://emmywerner.at/volkstheater/daten/eingang/index.html] Das ist die Geschichte zweier in jeder Hinsicht verschiedener Frauen, die in einer menschlichen Extremsituation zusammenkommen und zusammenfinden. Grace, die 90-jährige, kranke Bäuerin ist aus dem Krankenhaus entlassen und von ihrem Enkel in ihrem Ausgedingehäuschen sich selbst überlassen worden. Gloria, die New Yorker Karrierefrau, die es in die Provinz verschlagen hat, kommt, um Grace die Hilfe einer Organisation anzubieten, die sich um solche Fälle kümmert. Doch Grace will nichts von organisierter Hilfe wissen. Also muss Gloria wohl oder übel selbst zupacken, wenn sie helfen will. Über Widerstände, Mißverständnisse und Unverständnis hinweg entwickelt sich zwischen den beiden Frauen ein subtiles, liebevolles Mutter-Tochter-Verhältnis, das beiden hilft, beide bereichert.
„Grace & Glorie“ klingt wie der Titel eines Kirchenlieds, in dem Gnade und Ruhm gepriesen werden, Gottes oder des Lebens, und tatsächlich werden die beiden Frauen einander Gnade und Ruhm.
Einfühlsam, unsentimental und mit viel Humor zeichnet der amerikanische Autor das Aufeinandertreffen von verschiedenen Lebensaltern, Erfahrungen, Glaubenssystemen und Lebensentwürfen.
„Grace & Glorie“ klingt wie der Titel eines Kirchenlieds, in dem Gnade und Ruhm gepriesen werden, Gottes oder des Lebens, und tatsächlich werden die beiden Frauen einander Gnade und Ruhm.
Einfühlsam, unsentimental und mit viel Humor zeichnet der amerikanische Autor das Aufeinandertreffen von verschiedenen Lebensaltern, Erfahrungen, Glaubenssystemen und Lebensentwürfen.
Premiere war am [2000.11.05] Haupthaus, [2001.11.14] Bezirken