Frühstück bei mir [2024.01.07] - Nora Tödtling-Musenbichler
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Katalogzettel
| Titel | Frühstück bei mir [2024.01.07] - Nora Tödtling-Musenbichler |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Tödtling-Musenbichler, Nora [Interviewte/r] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.01.07 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05279 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Am 1. Februar tritt sie ihr Amt als neue Caritas-Präsidentin an: Nora Tödtling-Musenbichler, seit einem Jahr Caritas-Direktorin in der Steiermark, wird dann oberste Repräsentantin der kirchlichen Hilfsorganisation mit einem Jahresumsatz von über 900 Mio Euro, 17.700 hauptamtlichen und 46.000 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sein.
„Es war für mich überraschend, dass Michael Landau zurückgetreten ist und noch überraschender war es, dass ich gefragt worden bin“, sagt die 41-jährige Steirerin in „Frühstück bei mir“. "Ich habe aber bald zugesagt, weil es für mich wichtig ist, Gesellschaft mitzugestalten. Das kann man nur, wenn man Verantwortung übernimmt und vorne steht, das geht oft schlecht aus der zweiten Reihe.“
Nora Tödtling-Musenbichler hat Claudia Stöckl in ihre Altbauwohnung in Graz Eggenberg geladen, sie kommt gerade von einem Kurzurlaub in Italien - Prosciutto, Antipasti, italienischer Käse stehen auf dem Tisch. Die Führungsposition als Frau in der männerdominierten kirchlichen Welt scheut sie nicht: „Sechs Jahre Leitung des ‚Vinzi-Dorfes‘ mit lauter Männern haben geprägt, ich weiß, wie man mit Männern umgehen kann. Außerdem geht es darum, dass wir als Menschen miteinander im Gespräch sind, wo das Geschlecht keine Rolle spielt.“
„Es war für mich überraschend, dass Michael Landau zurückgetreten ist und noch überraschender war es, dass ich gefragt worden bin“, sagt die 41-jährige Steirerin in „Frühstück bei mir“. "Ich habe aber bald zugesagt, weil es für mich wichtig ist, Gesellschaft mitzugestalten. Das kann man nur, wenn man Verantwortung übernimmt und vorne steht, das geht oft schlecht aus der zweiten Reihe.“
Nora Tödtling-Musenbichler hat Claudia Stöckl in ihre Altbauwohnung in Graz Eggenberg geladen, sie kommt gerade von einem Kurzurlaub in Italien - Prosciutto, Antipasti, italienischer Käse stehen auf dem Tisch. Die Führungsposition als Frau in der männerdominierten kirchlichen Welt scheut sie nicht: „Sechs Jahre Leitung des ‚Vinzi-Dorfes‘ mit lauter Männern haben geprägt, ich weiß, wie man mit Männern umgehen kann. Außerdem geht es darum, dass wir als Menschen miteinander im Gespräch sind, wo das Geschlecht keine Rolle spielt.“