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Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Anna Berger (1. Teil)

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Titel Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Anna Berger (1. Teil)
Titelzusatz Geboren 1927 in Pöchlarn (Niederösterreich): Kriegskindheit, Zeitzeugin, Arbeiterin bei der Steyr Daimler Puch AG in der Stollenanlage Roggendorf bei Loosdorf, Mutter, Pensionistin
Kooperation mit dem Verein MERKwürdig, Zeithistorisches Zentrum Melk, zum Thema "Lokale Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit, Erinnerungen an das KZ Melk und Involvierung in Gedenkveranstaltungen"
Spieldauer 00:01:18
Mitwirkende Berger, Anna [Interviewte/r]
Grubner, Melanie [Interviewer/in]
Österreichische Mediathek [Produzent]
Datum 2020.08.27 [Aufnahmedatum]
Ort Bischofstetten [Aufnahmeort]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; Familie ; Besatzung ; Diktaturen und totalitäre Regime ; Eisenbahn ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Konzentrationslager ; Krieg ; Krisen und Konflikte ; Industrie ; Rückblick ; Völkermord und Holocaust ; Zwangsarbeit, Sklavenarbeit ; Zweiter Weltkrieg ; Alltag ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek
20. Jahrhundert - 40er Jahre
Typ audio
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
Sprache Deutsch
Signatur Österreichische Mediathek, e13-09215_b01_k02
Medienart Mp3-Audiodatei

Information

Inhalt

Die aus Pöchlarn stammende Anna Berger (*1927) erzählt von ihrer Zeit als Hilfsarbeiterin bei der Steyr-Daimler-Puch AG. Vom Arbeitsamt zugewiesen, arbeitete Frau Berger an der Drehbank. Gefragt, ob sie mit den KZ-Häftlingen, die mit ihr arbeiteten, auch gesprochen habe, erzählt sie, dass dies verboten war und die KZ-Häftlinge in ausgemergeltem Zustand waren. Anna Berger fuhr aus Pöchlarn mit demselben Zug zur Arbeit wie die KZ-Häftlinge, die am Haltepunkt Melk zustiegen. Bei einer Fahrt erlebte Frau Berger die Erschießung eines verletzten Häftlings.

Sammlungsgeschichte

Sammlung MenschenLeben

Art der Aufnahme

Oral-History-Interview

Lebensgeschichtliches Interview

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