#71: REPORTAGE: Jahrhunderthochwasser 2024 (Teil 1)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Blaulichthelden - Der Feuerwehr-Podcast
Katalogzettel
| Titel | #71: REPORTAGE: Jahrhunderthochwasser 2024 (Teil 1) |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kilic, Marcel [Moderation]
|
| Datum |
2024.10.02 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Hilfe ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05892 |
| Gesamtwerk/Reihe | Blaulichthelden - Der Feuerwehr-Podcast |
Information
Inhalt
[Podcast-Information] mit spannenden und bewegenden Geschichten aus dem Katastropheneinsatz
Es war eine der größten Naturkatastrophen, die Österreich jemals erlebt hat. Über 80.000 Einsatzkräfte, davon 55.000 Feuerwehrleute mit über 5.000 Einsatzfahrzeugen. Katastrophenhilfsdienste aus dem ganzen Land sind nach Niederösterreich ausgerückt, um Dammbrüche, Evakuierungen und Pumparbeiten zu unterstützten. In dieser Folge beschreibt Sigi Fink, Ö3- und ORF-Meteorologe, das historische Wetterphänomen. Wir besuchen viele Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter und ihre Schauplätze – von Evakuierungen mit dem Amphibienfahrzeug „Hägglunds“ bis hin zu aufgegebenen Feuerwehrhäusern. Außerdem hören wir ermutigende Erlebnisse von ehrenamtlichen Feuerwehrleuten, die extra Urlaub beantragen und eine ganztägige Anfahrt in Kauf nehmen, um ihren Kameraden in Niederösterreich zur Seite zu stehen.
Es war eine der größten Naturkatastrophen, die Österreich jemals erlebt hat. Über 80.000 Einsatzkräfte, davon 55.000 Feuerwehrleute mit über 5.000 Einsatzfahrzeugen. Katastrophenhilfsdienste aus dem ganzen Land sind nach Niederösterreich ausgerückt, um Dammbrüche, Evakuierungen und Pumparbeiten zu unterstützten. In dieser Folge beschreibt Sigi Fink, Ö3- und ORF-Meteorologe, das historische Wetterphänomen. Wir besuchen viele Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter und ihre Schauplätze – von Evakuierungen mit dem Amphibienfahrzeug „Hägglunds“ bis hin zu aufgegebenen Feuerwehrhäusern. Außerdem hören wir ermutigende Erlebnisse von ehrenamtlichen Feuerwehrleuten, die extra Urlaub beantragen und eine ganztägige Anfahrt in Kauf nehmen, um ihren Kameraden in Niederösterreich zur Seite zu stehen.