Wenn der Herrgott net will ...
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Logos - Theologie und Leben
Katalogzettel
| Titel | Wenn der Herrgott net will ... |
| Titelzusatz |
Eine Theologie des Wienerliedes |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Gross, Martin [Gestaltung]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1996.02.17 [Sendedatum] |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] DAT [DAT-Kassette] |
| Signatur | 11-00297_K01, 11-00297 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | Logos - Theologie und Leben |
Information
Inhalt
Jeder, der Wienerlieder singt, trifft dort, ob er will oder nicht, auf den Herrgott. Auf einen Herrgott, der "entscheidet, und du halte still", wie es in einem Text heißt. Dabei ist der Wiener mit Gott auf Du und Du: "Du guater Himmelsvoder, i brauch ka Paradies" singt er und verweist darauf, daß sein Wien für ihn das Himmelreich ist. Gleichzeitig ist das Wienerlied auch voller kindlicher Zutraulichkeit zu dem "Himmelvater", denn "der vergißt di net". Stoff genug also für eine ebenso tiefgründige wie augenzwinkernde theologische Durchleuchtung der wienerischen Heurigen- und Volksgesänge am Faschingssamstag. (orf)