Panis angelicus
Katalogzettel
| Titel | Panis angelicus |
| Titelzusatz |
"Panis angelicus" (1872) von César Franck |
| Spieldauer | 00:03:05 |
| Urheber/innen |
Franck, César [Komponist/in]
[GND]
|
| Mitwirkende |
Geehl, Henry [Arrangeur/in]
Tauber, Richard [Gesang] [GND ] Geehl, Henry [Dirigent] Parlophone Odeon Series [Label] The Parlophone Co. Ltd. [Produzent] |
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Kultur ; Literatur ; Vokalmusik - Kunstlied ; Gesang ; Religion ; Christentum ; römisch - katholische Kirche ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Großbritannien - Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
|
| Typ | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Nummern |
RO 20517 [Bestellnummer] CE 10971 [Katalognummer] CE 10971 2 [Matrizennummer] |
| Sprache |
Französisch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 2-19918_b_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Panis angelicus (lateinisch für „Engelsbrot“, mittellateinisch auch für „Himmelsbrot“, „Manna“ und „Abendmahlsbrot“) ist der Anfang der vorletzten Strophe des Hymnus Sacris solemniis. Er wurde 1264 aus Anlass der Einführung des Hochfestes Fronleichnam durch Papst Urban IV. von Thomas von Aquin für die Matutin des Stundengebets verfasst. Dem heiligen Thomas werden alle Hymnen des Festes zugeschrieben, wie Pange Lingua, Adoro te devote, Verbum supernum prodiens und die Sequenz Lauda Sion.
Die beiden Strophen des Panis angelicus werden auch als Gesang zur Aussetzung des Allerheiligsten und zum sakramentalen Segen verwendet.
Die beiden Strophen des Panis angelicus werden auch als Gesang zur Aussetzung des Allerheiligsten und zum sakramentalen Segen verwendet.