Malen heißt das Leben verstehen lernen (Zwischen Erde und Himmel)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Menschenbilder
Katalogzettel
| Titel | Malen heißt das Leben verstehen lernen (Zwischen Erde und Himmel) |
| Titelzusatz |
- die Malerin Dora Zell |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Czell, Dora [Interviewte/r]
Gaisbauer, Hubert [Gestaltung] [GND ] ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1997.11.23 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildende Kunst ; Interview ; Malerei |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] DAT [DAT-Kassette] |
| Signatur | 11-00460_K01, 11-00460 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | Menschenbilder |
Information
Inhalt
Dora Czell träumt nicht vom einfachen Leben, sondern lebt es. In einem Tiroler Dorf nahe Imst,in einem kleinen Bauernhaus, fühlt sich die Malerin und Kunsterzieherin jener Welt nahe, aus der sie stets wiederkehrende Motive schöpft: Berge, Bäume, Bäuerinnen und Schafe. Dennoch sind ihre Bilder fern jeder Idylle, aber jedes einzelne ist voll Poesie. "Mit ganz wenig Mitteln glücklich sein", heißt das Lebensmotto der gebürtigen Innsbruckerin, die bei Anton Lehmden in Wien die Kunstakademie absolviert hat. "Das Wandern ist genau meine Geschwindigkeit", sagt Dora Czell und erzählt von Fußwanderungen durch die Kulturlandschaften Italiens. Ihre Eltern gelangten nach den Kriegswirren 1945 nach Tirol, wo die Mutter, eine Frau Doktor der Bodenkultur, für ganz Tirol auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Bodenuntersuchungen Pionierarbeit geleistet hat. "Zwischen Erde und Himmel" nennt Dora Czell derzeit in Imst eine Ausstellung mit neuesten Arbeiten, in denen ihr Bezug zur Natur, zum Kosmos und zu Spirituellem sichtbar und spürbar wird. (orf)