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Ansprache Adolf Hitlers am 10. Februar 1933 im Berliner Sportpalast bei einer Kundgebung der NSDAP anläßlich der Reichstagswahl am 5. März 1933

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Katalogzettel

Titel Ansprache Adolf Hitlers am 10. Februar 1933 im Berliner Sportpalast bei einer Kundgebung der NSDAP anläßlich der Reichstagswahl am 5. März 1933
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Hitler, Adolf [Redner/in] [GND ]
Goebbels, Joseph [Redner/in] [GND ]
Datum 1933.02.10 [Aufnahmedatum]
Ort Berlin, Sportpalast [Aufnahmeort]
Deutschland, Deutsches Reich
Schlagworte Gesellschaft ; Politik ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Reden und Ansprachen ; Parteien - historisch / NSDAP ; Erster Weltkrieg ; Marxismus und Kommunismus ; Wirtschaftspolitik
20. Jahrhundert - 30er Jahre
Typ 1
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
TKAsp19 [Tonband auf Kern (AEG); SP, 19 cm/s, Vollspur]
Sprache Deutsch
Signatur 99-33014_k01, 99-33014
Medienart Mediendatei

Information

Inhalt

Die Reichstagswahl am 5. März 1933 war die Wahl zum achten Deutschen Reichstag in der Weimarer Republik. In Preußen war sie zugleich Landtagswahl. Sie war die letzte Reichs- und Landtagswahl, an der mehr als eine Partei teilnahm. In der beginnenden Diktatur des Nationalsozialismus wurden diktatorische Mittel angewandt. Im Wahlkampf verübten Mitglieder der NSDAP in sehr verstärktem Maße Übergriffe auf politische Gegner aus der KPD und SPD. Gegendemonstrationen wurden verboten, kommunistische und sozialdemokratische Zeitungen durften tagelang nicht erscheinen, zudem wurden Wahlplakate überklebt und praktisch jegliche politische Opposition zunehmend unterdrückt. Daneben setzte bereits die staatliche Verfolgung ein. Dabei kam der Regierung (Kabinett Hitler) auch der Reichstagsbrand vom 27. auf den 28. Februar 1933 zugute. Die tags darauf erlassene Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat („Reichstagsbrandverordnung“) setzte die Grundrechte außer Kraft, und die Strukturen der KPD wurden praktisch zerschlagen. Bei der Wahl selbst konnte die NSDAP zwar stark zulegen, erhielt aber nicht die erhoffte absolute Mehrheit. Zusammen mit der Kampffront Schwarz-Weiß-Rot, einem von der DNVP dominierten Wahlbündnis, hatte die Regierung nach der Wahl eine parlamentarische Mehrheit und konnte darauf gestützt den Weg in die Diktatur ebnen. Die nächste Wahl im November 1933 sah nur noch eine NSDAP-Einheitsliste in Verbindung mit einer Volksabstimmung über den Austritt aus dem Völkerbund vor. (Wikipedia Reichstagswahl März 1933 https://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_M%C3%A4rz_1933)
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