Ich möchte, daß meine Studenten sehen lernen
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Menschenbilder
Katalogzettel
| Titel | Ich möchte, daß meine Studenten sehen lernen |
| Titelzusatz |
Der Philosoph und Kunstwissenschaftler Günter Rombold |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Rombold, Günther [Interviewte/r]
Eder-Cakl, Gabriele [Gestaltung] ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1998.05.03 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Portrait ; Interview |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] DAT [DAT-Kassette] |
| Signatur | 11-00582_K01, 11-00582 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | Menschenbilder |
Information
Inhalt
Sein Vater war Bauleiter einer Nilbrücke in Ägypten, er selbst interessierte sich mehr für den Kirchenbau und für die vielen Spielarten der Kunst. Günter Rombold lehrte lange Jahre Philosophische Antropologie und Kunstwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Hochschule in Linz. Seit einigen Jahren genießt er den Status des "Emeritus", des Professors im Ruhestand. Die Kunst des 20.Jahrhunderts, besonders die Verbindung der Kunst mit dem Christentum und der Kirche, faszinierte den Kunstexperten, der einen Tag in der Kathedrale von Chartres als ein prägendes Erlebnis für seinen weiteren Weg erlebte. Rombold hat sich als Buchautor, aber auch als Ausstellungsgestalter international einen Namen gemacht. Ein Leben ganz im Zeichen der modernen Kunst. (orf) Erste Sekunden fehlen.