Gott läßt sich finden - Vom Nationalsozialismus zum Glauben. - Arnulf Fleißner
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Menschenbilder
Katalogzettel
| Titel | Gott läßt sich finden - Vom Nationalsozialismus zum Glauben. - Arnulf Fleißner |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt]
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| Datum |
1999 [Sendedatum] |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] DAT [DAT-Kassette] |
| Signatur | 11-00735_k01, 11-00735 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | Menschenbilder |
Information
Inhalt
Hoch über Greifenburg im Drautal, an steil abfallenden Hängen, liegen einige wenige alteingesessene Bauernhöfe. Einer von ihnen ist seit Jahrhunderten im Besitz der Familie Fleißner. In 1300 Meter Seehöhe befindet sich ihr Hof, die Wiesen rings um das Anwesen sind so steil, daß der Fuß kaum Halt findet. Die Bewirtschaftung ist arbeitsintensiv und mühevoll. Arnulf Fleißner hat mehrmals überlegt, den Hof zu verkaufen. Heute ist der 74jährige der Altbauer auf jenem Anwesen, auf dem er schon geboren wurde. Als Kind und Jugendlicher noch begeistert von den Ideen des Nationalsozialismus hat er als Soldat die Schrecken des Krieges miterlebt. Schwer verwundet kam er aus dem Krieg zurück. Aus dem Verfechter des Nationalsozialismus wurde ein engagierter Christ. In seinem Buch "Gott läßt sich finden" erzählt Arnulf Fleißner seine ungewöhnliche Lebensgeschichte. Eine Gotteserfahrung - im Stall, während der Arbeit - hat sein Leben radikal verändert. (orf)