Kinderspiele - Tempelhupfen
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Katalogzettel
| Titel | Kinderspiele - Tempelhupfen |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Lies, Elfriede [Wiss. Verfasser/in]
Österreichisches Bundesinstitut für den Wissenschaftlichen Film [Produzent] |
| Datum |
1965 [Produktionsdatum] 1967 [Erscheinungsjahr] |
| Schlagworte | Wissenschaft und Forschung ; Gesellschaft ; Ethnologie ; Kinder und Jugend ; Freizeit ; Sport ; Alltag ; Wissenschaftlicher Film ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Wien
Österreich |
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20. Jahrhundert - 60er Jahre
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| Typ | video |
| Format |
FIVK [Film, Vorführ-Kopie] DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] FI16 [Film, 16 mm] VKADB [Videokassette, DigiBeta] VKASVHS [Videokassette, S-VHS] |
| Sprache |
stumm |
| Signatur | VX-02694_01_k01, F16-00830, V-11153 C 1168/2 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
„"Tempel" heißt eine elffeldrige Bodenzeichnung in Form eines ägyptischen Hochkreuzes aus fünf Einzel- und drei Doppelquadraten. Die Felder werden von jedem Spieler (ein Mädchen, drei Knaben) einzeln, einbeinig hüpfend durchlaufen. Ein flacher Wurfstein im Feld wird übersprungen, er markiert den Fortgang des Spieles. Nach fehlerfreiem Ablauf wird dieser Stein (jedes Feld nur mit einem Fuß berührend) auf dem Daumen, der Schulter, dem Kopf balanciert. Höhepunkt dieses Geschicklichkeits- und Orientierungsspieles bilden das "Blindgehen" und das Feldtreffen durch Steinwurf über die Schulter.“ (Zeitschrift Wissenschaftliche Filme, Teilverzeichnis Ethnologie, Europa; Jahr 1988; Seite 78)