Großtrappen beim Mäusefressen
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Katalogzettel
| Titel | Großtrappen beim Mäusefressen |
| Titelzusatz |
Kopie A |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Lukschanderl, Leopold [Wiss. Verfasser/in]
SHB Film [Produzent] Österreichisches Bundesinstitut für den Wissenschaftlichen Film [Produzent] |
| Datum |
1968 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Natur ; Medien und Kommunikation ; Biologie ; Tiere ; Nahrung ; Wissenschaftlicher Film |
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20. Jahrhundert - 60er Jahre
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| Typ | video |
| Format |
FIVK [Film, Vorführ-Kopie] DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] FI16 [Film, 16 mm] |
| Sprache |
stumm |
| Signatur | V 1411 |
Information
Inhalt
„Das Verhalten erwachsener Trappen (2 Hennen und 1 Hahn) beim Mäusefressen. Die Beute wird durch einen kräftigen Schnabelhieb, der das Rückgrat verletzt oder die Schädelkapsel zertrümmert, bewegungsunfähig gemacht bzw. getötet (mehrmaliges Aufnehmen, zu Boden Schlagen und wieder Fallenlassen dient zur sicheren Tötung der Beute, die ja eventuell doch noch beißen könnte). Die Maus wird schließlich mit dem Kopf voran verschluckt.“ (Zeitschrift Wissenschaftliche Filme 1985; Teilverzeichnis B Biologie; Seite 128)