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Wien - Kaluscharen

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Katalogzettel

Titel Wien - Kaluscharen
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Wolfram, Richard [Wiss. Verfasser/in]
Waltner, Lisl [Bearbeiter/in]
Österreichisches Bundesinstitut für den Wissenschaftlichen Film [Produzent]
Datum 1942 [Aufnahmedatum]
1984 [Erscheinungsjahr]
Ort Wien [Aufnahmeort]
Schlagworte Gesellschaft ; Wissenschaft und Forschung ; Ethnie ; Tanz ; Ethnologie ; Wissenschaftlicher Film ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme
Örtliche Einordnung Wien
Deutschland, Deutsches Reich
20. Jahrhundert - 40er Jahre
Typ video
Format FIVK [Film, Vorführ-Kopie]
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
FI16 [Film, 16 mm]
VKADB [Videokassette, DigiBeta]
VKASVHS [Videokassette, S-VHS]
Sprache stumm
Signatur VX-02838_01_k01, F16-01115, V-11376 Z 1731/17
Medienart Mediendatei

Information

Inhalt

"Der Film zeigt eine Serie von Tänzen und Schrittfolgen einer Kaluscharengruppe während eines Besuches in Wien." (Zeitschrift Wissenschaftlicher Film Nr. 36/37; Jahr 1987; Seite 165)
Die Männerbünde der rumänischen Kaluscharen haben drei Arten von Tänzen. Tänze des internen Bundeslebens (z.B.: bei der Aufnahme in den Bund), Tänze zur Unterhaltung von Zuschauern und magische Krankenheilungstänze. Kaluscharen müssen sich durch einen Eid der Brüderschaft verpflichten. Die rituelle Tanzzeit ist Pfingsten, das gleichzeitig in Rumänien das alte Totenfest ist. Der Anführer ("Vataf") hat hypnotische Kräfte und kann bei einem Krankenheilungstanz bewirken, dass ein Tänzer bewusstlos zu Boden sinkt. Auf diesen Tänzer ist eine Krankheit übergegangen. Durch Umkehrung des getanzten Tanzes muss der Ohnmächtige wieder erweckt werden. Der Film wurde anlässlich eine Besuches einer Kaluscharengruppe in Wien aufgenommen. (vgl. Zeitschrift Wissenschaftlicher Film Nr. 36/37; Jahr 1987; Seite 165-166)

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