Daniel Spoerri
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Katalogzettel
| Titel | Daniel Spoerri |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Gaube, Wilhelm [Wiss. Verfasser/in]
Österreichisches Bundesinstitut für den Wissenschaftlichen Film [Verleger] Museum Moderner Kunst Wien [Produzent] |
| Datum |
1990 [Produktionsdatum] |
| Typ | video |
| Format |
VKAVHSPal [Videokassette, VHS, Pal] VKABCsp [Videokassette, Betacam, SP] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | V-11456, VX-02486 A 2019/62 |
Information
Inhalt
Anläßlich der Ausstellung von Daniel Spoerri (*1930) im Museum des 20. Jahrhunderts 1990, führt Wolfgang Drechsler das Gespräch mit dem Künstler über sein ambivalentes Verhältnis zu Wien, über Spoerris frühe Kontakte zur Wiener Kunstszene (Aktionismus) und über seine künstlerische Entwicklung. Der Zufall spielt im Werk Spoerris eine wichtige Rolle: Die frühen "Fallenbilder" sind spontane Fixierungen vorgefundener Situationen. In den späteren "Kollektionen" wird die Veränderung eines Gegenstands durch die Dauer seines Gebrauchs aufgezeigt. Im Gegensatz zur spontanen Arbeitsweise der frühen Objekte des "Nouveau Realisme", legt Spoerri später größeren Wert auf bewußtere Kontrolle und Berücksichtigung formaler Aspekte.