Cuyagua I - Devil Dancers
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Katalogzettel
| Titel | Cuyagua I - Devil Dancers |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Henley, P. [Wiss. Verfasser/in]
Drion, G. [Wiss. Verfasser/in] Österreichisches Bundesinstitut für den Wissenschaftlichen Film [Verleger] NFTS, Beaconsfield [Produzent] RAI London [Produzent] |
| Datum |
1987 [Produktionsdatum] |
| Typ | video |
| Format |
FI16KLT [Film, 16 mm Kopie, LT] |
| Sprache |
Englisch |
| Signatur | F16-01416, F16-01415 A 2316/1 |
Information
Inhalt
"Die Bewohner von Cuyagua, einem Dorf an der Karibikküste Venezuelas, stammen von Sklaven ab, die im 18. Jahrhundert aus Afrika in die örtliche Kakaoplantage (jetzt eine Kooperative) gebracht wurden. Nur, wenn sie die Hauptfeste der katholischen Kirche feiern, zeigen sich Spuren kultureller Traditionen ihrer Vorväter. Der Film ist um die Portraits zweier Männer, die die Verantwortung für den Ablauf des Festes der "Devil Dancer" tragen, aufgebaut: Am Fronleichnamstag tanzen maskierte Männer in farbigen Umhängen vor der Kirche und vor jedem der fast 200 Wohnhäuser, um den Teufel aus dem Dorf zu vertreiben. Die beiden Gewährsleute beschreiben die Geschichte des Dorfes und erklären, wie "Devil Dancing", dieses Männerfest, organisiert wird. Sie erzählen auch Geschichten, die zu dem Ereignis eine Beziehung haben. Ein immer wiederkehrendes Thema ist, daß der Teufel, den sie "Mandinga" nennen, von den Tänzern angelockt werden kann." (Zeitschrift Wissenschaftliche Filme; Teilverzeichnis Kulturgeschichte, Religion, Archäologie, Zeitgeschichte, Medienwissenschaft, Management; 1993:68)