Die Mauer wird gebaut
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Die 60er Jahre - CD 1
Katalogzettel
| Titel | Die Mauer wird gebaut |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Doherr, Annemaire
Ulbricht, Walter [GND ] Adenauer, Konrad [Kommentator/in] [GND ] Brandt, Willy [Kommentator/in] [GND ] Amrehn, Franz [GND ] Johnson, Lyndon B. [Sprecher/in] Dickenberger, Georg [Interviewer/in] Meyer-Kahrweg, Dorothee Der Hörverlag [Label] Hessischer Rundfunk [Produzent] Deutsches Rundfunkarchiv [Produzent] |
| Datum |
1961.06.15 1961.08.13 1961.08 1961.08.16 1961.08.19 1962 |
| Ort |
Berlin
Berlin, Schöneberger Rathaus |
| Örtliche Einordnung |
Deutsche Demokratische Republik
Deutschland |
| Typ | audio |
| Gesamtwerk/Reihe | Die 60er Jahre - CD 1 |
Information
Inhalt
15.Juni 1961: Die Korrspondentin der Frankfurter Rundschau, Annemarie Doherr, befragt den Staatsvorsutzenden der DDR, Walter Ulbricht, zu einer möglichen Staatsgrenze zwischen Ost- und Westberlin. Ulbrichts Antwort: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."
13.August 1961: Reportage vom Bau der Mauer. Quelle: HR.
August 1961: Kommentar des DDR-Rundfunks zum Mauerbau.
August 1961: Bundeskanzler Konrad Adenauer und Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin, kommentieren den Mauerbau.
August 1961: Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR, erkundigt sich bei den Arbeitern nach dem Fortgang des Mauerbaus.
August 1961: Noch außer Atem beschreibt ein Volkspolizist seine Flucht über die Sperre, die gerade zwischen Ost- und Westberlin errichtet wird.; August 1961: Frau (anonym) aus der DDR zum Gerücht über verscuhte Kindesentführungen in die Bundesrepublik.
16.August 1961: Franz Amrehn, Bürgermeister von Westberlion, spricht zu 500.000 Menschen vor dem Schöneberger Rathaus, die gegen die Mauer demonstrieren.
August 1961: Der Vizepräsident der USA, Lyndon B. Johnson, spricht zu den Berlinern.
19.August 1961: Rundfunkansprache Konrad Adenauers zur Gefahr eines Atomkrieges im Falle einer Eskalation durch den Mauerbau.
1962: Der Journalist Georg Dickenberger befragt einen Zollbeamten an der hessisch-thüringischen Landesgrenze nach Menschen, die von der BRD in die DDR flüchten. Quelle: HR.