Orte, die man nicht vergisst: Entebbe, Seveso und Brokdorf
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Die 70er Jahre - CD 2
Katalogzettel
| Titel | Orte, die man nicht vergisst: Entebbe, Seveso und Brokdorf |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Krausz, Rosvita
Duwe, Freimut Meyer-Kahrweg, Dorothee Der Hörverlag [Label] Hessischer Rundfunk [Produzent] Deutsches Rundfunkarchiv [Produzent] |
| Datum |
1976.06.27 1976.07.10 1976 |
| Ort |
Entebbe
Meda Seveso Brokdorf |
| Typ | audio |
| Gesamtwerk/Reihe | Die 70er Jahre - CD 2 |
Information
Inhalt
27.Juni 1976: Palästinensische und deutsche Terroristen entführen einen Airbus der Air France nach Entebbe in Uganda. Sie wollen inhaftierte Terroristen freipressen. Nach einer Woche stürmen israelische Soldaten das Flugzeug und befreien die Geiseln. Ausschnitt aus einem Rundfunkbericht (Reporter anonym). Quelle: WDR.
10.Juli 1976: In Meda bei Mailand entweicht aus der Chemiefirma Icmesa eine weiße Wolke und legt sich über die benachbarte Stadt Seveso. Erst als nach ein paar Tagen Haustiere sterben und Menschen ins Krankenhaus kommen, bekennt die Firmenleitung, dass zwei bis drei Kilogramm Dioxin entwichen sind. Es ist eine der schwersten Giftgaskatastrophen dieses Jahrhunderts. Ausschnitte mit Originaltönen Bettroffenen aus einem Feature von Rosvita Krausz. Quelle: HR.
1976: Demonstration gegen das Kernkraftwerk in Brokdorf. Freimut Duwe, SPD, spricht zu den Demonstranten. Ein Augenzeuge (anonym) im Studio listet die Hilfsmittel auf, die die Polizei gegen die Demonstranten einsetzt. Quelle: NDR.