Arie der Königin
Katalogzettel
| Titel | Arie der Königin |
| Titelzusatz |
aus: Die Hugenotten |
| Spieldauer | 00:02:20 |
| Urheber/innen |
Meyerbeer, Giacomo [Komponist/in]
[GND]
|
| Mitwirkende |
Elizza, Elise [Sopran]
[GND
]
Disque Pathé [Label] |
| Datum |
1905 |
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Vokalmusik - Oper ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
|
20. Jahrhundert - Nullerjahre
|
|
| Typ | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Nummern |
19273 12007 |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 22-02876_a_b02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Elise Elizza (eigentlich: Elisabeth Letztergroschen, geb. 6. Jänner 1870, Wien; gest. 3. Juni 1926, Wien), Sopran
Von 1895 bis 1919 Mitglied der Wiener Hofoper.
„... wenn die Elizza, die Gans, blöd umschmeißt und Slezak verschlampt ist, so ist so ein Ensemble eben nicht korrekt durchzuführen.“ (Gustav Mahler an Bruno Walter, 1901). Eigentlich war Mahler von den künstlerischen Qualitäten der Sopranistin überzeugt, sie sang bei der Uraufführung von Mahlers „Klagendem Lied“ 1901 in Wien, und er versuchte sie auch für die Uraufführung der 8. Symphonie in München 1910 zu gewinnen. Das Briefzitat wirft auch ein Licht auf Mahlers unbedingte künstlerische Ansprüche, die er umgesetzt sehen wollte, ohne Rücksicht auf persönliche Dispositionen - ein Anspruch, den er aber auch an sich selbst stellte.
Von 1895 bis 1919 Mitglied der Wiener Hofoper.
„... wenn die Elizza, die Gans, blöd umschmeißt und Slezak verschlampt ist, so ist so ein Ensemble eben nicht korrekt durchzuführen.“ (Gustav Mahler an Bruno Walter, 1901). Eigentlich war Mahler von den künstlerischen Qualitäten der Sopranistin überzeugt, sie sang bei der Uraufführung von Mahlers „Klagendem Lied“ 1901 in Wien, und er versuchte sie auch für die Uraufführung der 8. Symphonie in München 1910 zu gewinnen. Das Briefzitat wirft auch ein Licht auf Mahlers unbedingte künstlerische Ansprüche, die er umgesetzt sehen wollte, ohne Rücksicht auf persönliche Dispositionen - ein Anspruch, den er aber auch an sich selbst stellte.