Domkonzert zur Seligsprechung von Franz Jägerstätter
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Katalogzettel
| Titel | Domkonzert zur Seligsprechung von Franz Jägerstätter |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schönberger, Albert [Komponist/in]
Bürcher , Eleonore [Kommentator/in] 3sat [Sendeanstalt] Vokalensemble am Innsbrucker Dom [Chor] Domorchester St. Jakob, Innsbruck [Orchester] Schmutzhard, Daniel [Bariton] [GND] Oberparleiter , Andrea [Sopran] Jaud, Reinhard [Orgel] [GND] Klemm, Christoph [Dirigent] |
| Datum |
2007.12.16 [Sendedatum] |
| Ort |
Innsbruck, Dom St. Jakob [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Gesellschaft ; Vokalmusik - Chormusik, Chorwerke ; römisch - katholische Kirche ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-04235 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] 1943: Franz Jägerstätter, ein katholischer Bauer aus Oberösterreich verweigert aus Gewissensgründen den Kriegsdienst bei der Deutschen Wehrmacht und wird aus diesem Grund zum Tode verurteilt und hingerichtet.2007: Franz Jägerstätter wird am 26.Oktober in Linz selig gesprochen. Zu diesem, auch innerhalb der katholischen Kirche nicht unumstrittenen Anlass, entstand ein Oratorium vom Mainzer Domorganisten Albert Schönberger. Im Mainzer Dom fand am 27.Jänner 2007 auch die Uraufführung statt. Das Libretto dieser Passion von Peter-Otto Ullrich zeichnet eindrucksvoll den Leidensweg Franz Jägerstätters nach. Die Grundlagen des Buches sind authentisch und stammen unter anderem aus dem katholischen Feldgesangsbuch. Diese Originaltexte werden von fünf Sprecherinnen und Sprechern zitiert. Eine der Stimmen ist die der Frau Franz Jägerstätters - Franziska. Sie hat ihren Mann in seiner todbringenden Entscheidung bestärkt und war selbst nach Kriegsende heftiger Kritik und existenzieller Not ausgesetzt.