Heil Hitler, das Schwein ist tot - Humor unterm Hakenkreuz
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Katalogzettel
| Titel | Heil Hitler, das Schwein ist tot - Humor unterm Hakenkreuz |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Südwestrundfunk [Sendeanstalt]
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| Datum |
2008.01.31 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Humor ; Kabarett ; Faschismus und Nationalsozialismus ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-04388 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Der SWR zeigt auf seinem Geschichtsplatz am Donnerstag eine Reise in eine vermeintlich humorlose Zeit. Im Dritten Reich wurde sehr wohl über den Führer und seine Nazibonzen gelacht. Die politischen Witze der Hitlerjahre waren ein Barometer der wahren Volksmeinung. Doch wer es wagte, regimekritische Scherze zu machen, lebte gefährlich. In der frühen Nazizeit wurden Hitlerwitze als "Heimtücke" geahndet, im Krieg gar als "Wehrkraftzersetzung" - und darauf stand die Todesstrafe. Der Film erzählt von bekannten und weniger bekannten "Witzbolden", die mit der NS-Obrigkeit in Konflikt kamen. Der freche Kabarettist Werner Finck zum Beispiel wurde damals ins KZ verschleppt, kam aber wieder frei. Der bekannte Wiener Schauspieler Fritz Muliar landete in einer Strafkompanie in Russland. Darf man über Hitler lachen? Schon damals wurden politische Witze gemacht. Beliebteste Zielscheibe des Spotts: die Nazi-Führungsriege. Dieter Hildebrandt, Fritz Muliar und andere Zeitzeugen berichten. Ihre Aussagen werden mit Archivmaterial und inszenierten Hitlerwitzen aus dem Dritten Reich illustriert.