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Hohes Haus [2008.06.01]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus

Katalogzettel

Titel Hohes Haus [2008.06.01]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Pawlicki, Patricia [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2008.06.01 [Sendedatum]
Schlagworte Politik Österreich ; Reportage ; Interview ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format ISO-Image [von-DVD]
DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-04631
Gesamtwerk/Reihe Hohes Haus

Information

Inhalt

Parteien-Verkehr : Das Parlament muss an seinem Image arbeiten

Das Parlament will Muskeln zeigen. Nach der Empörung in allen Parteien über den Kanzler-Scherz betreffend die Arbeitszeiten der Abgeordneten gibt es im Parlamentspräsidium verstärkt Überlegungen, den Parlamentsalltag attraktiver zu gestalten, die Abläufe zu verbessern und eine Imagekampagne einzuleiten. Waren die jüngsten Wortmeldungen der drei NationalratspräsidentInnen zum Tempo der Gesundheitsreform vielleicht schon der Auftakt für eine versuchte Imagekorrektur?
Gegen-Verkehr : Alternativen zum teuren Benizin ; : Ausstellung im TMW: klimafreundlich mobil - Ideen für den Verkehr der Zukunft

Die hohen Spritpreise machen Auto fahren für viele unleistbar. Die Erhöhung von Pendlerpauschale und Kilometergeld mag kurzfristig eine Hilfe sein, auf längere Sicht werden aber verstärkt Alternativen zu den fossilen Treibstoffen gesucht werden müssen. Welche Möglichkeiten gibt es, um die Abhängigkeit vom Erdöl zu verringern? Sigrun Reininghaus hat mit den Verkehrssprechern der Parlamentsparteien gesprochen und berichtet über Perspektiven für Fahrräder, Elektro-Scooter und den Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes.
Bundesheer braucht mehr Geld! : Jagdflugzeuge sollen angekauft werden
Berufs-Verkehr : Rechtliche Absicherung für Sex-Arbeit

In einer Woche startet die EURO 08. Nicht nur ein Fest für Fußballfans, sondern auch eines für Menschen, die in diesen Wochen verstärkt die Dienste von Sex-ArbeiterInnen in Anspruch nehmen wollen. Während die Schweiz das Fußballfest zum Anlass nimmt, um eine breite Aufklärungskampagne über Menschenhandel und Kinderprostitution zu starten, wird diese Gelegenheit in Österreich ausgelassen. Erst im Juli, also nach dem Ende der EURO, will sich auch die österreichische Politik dem ungeliebten Thema widmen. Die Prostitution soll aus der Illegalität geholt, die rechtlichen Grundlagen für ein legales Rotlicht-Gewerbe sollen geschaffen werden.

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