Trauerbrot und Totenmahl
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Katalogzettel
| Titel | Trauerbrot und Totenmahl |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Reiss, Walter [Gestaltung]
Ramhofer, Hans-Peter [Kamera] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2008.11.01 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Alltagsdokumentation ; Ernährung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-05678 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Karg oder üppig, kleine Familienfeier oder großes "Fest": Das Totenmahl wurde und wird je nach Geschichtsepoche oder Region anders begangen. Im 17. Jahrhundert gestatteten fürstliche Verordnungen den Leichenträgern, nach der Bestattung einige Tonnen Bier "zu versaufen". Heute gilt das Totenmahl als Teil der traditionellen und rituellen Trauerarbeit. Zwischen Abschiedsschmerz und Tränen am Grab und dem geselligen Beisammensein liegen nur wenige Stunden. Ein interessantes Phänomen, zu dem Experten wie ein Psychiater, ein Psychotherapeut und ein Theologe Stellung nehmen. Vom einfachen Weißbrot mit Wasser und Wein bis zum üppigen Menü mit mehreren Gängen reicht - von Dorf zu Dorf verschieden - das kulinarische Angebot für ein Totenmahl.